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COPYRIGHT By NONA - protected by AKM Austro Mechana

 

All diese Texte sind von mir persönlich, spiegeln mein Leben und vieles rund um mich und Dinge und Menschen, die mir begegnen..  ein paar davon  sind als Büchlein erschienen --- SHOP  und einige gibt's demnächst als Lieder. 

 

 

Hätte ich .. ( Feb. 2012)

 

Hätte ich all meine Erfahrung nicht,

fänd ich Männer wirklich Klasse.

Sie riechen gut, und lachen gern

Und haben Muskelmasse.

Sie protzen gern wie kleine Jungs

Und denken nicht am morgen.

Hätte ich meine Erfahrung nicht,

wollt ich mir einen borgen,

 

Hätte ich all meine Erfahrung nicht,

würde ich Männer wirklich mögen.

Sie holen dir den Himmel her,

Wollen dich ganz und gar verwöhnen.

Kannst alles haben, darfst nur nix wollen

sonst lassen sie dich von jetzt auf gleich

zu alt und grau verdorren.

 

Ja, so wär´s hätte ich meine Erfahrung nicht

Dann trieb ich ´s bunt ganz fürchterlich.

Könnt mich selbst besser belügen

Und mich nach anderen Werten biegen.

Dann würd mein Leben leichter sein.

Da wäre nichts Böses,  nur Sonnenschein

Dann würd ich freudvoll Hymnen singen,

die Männerherzen zum Klingen bringen.

 

Hätt ich all meine Erfahrung nicht

Würd immer noch an endlos Liebe glauben

Tät  mich selbst mögen, und der Welt vertrauen

Wäre ich vielleicht im Jetzt und Hier

glücklich vereint mit Mann Nummer vier

hätte 2 ½  Kinder mit Mann Nummer drei

Könnt lustvoll lachen, meine Seele wäre frei.

Hätt ich all meine Erfahrung nicht,

hätt ich Spaß an Spiel, Tanz und Tollerei.

Und mein Herz hätt auch für dich

noch ein Plätzchen frei.

 

 

Der Sinn (Nona 2011)

Leben heißt spüren.

Spüren ist atmen.

Atmen ist hier sein.

Hier sein ist Gott.

 

Dingsbumms (30.9.11 Nona) - aus gegebenem Anlass ;>

 

Weißt eh, damals wo die Dings na wegen dem Bumms

zum ma wie heißt er denn gach Beim Ehschowissn war.

da wo der von dem mit die langen blonden Haar

und die mitn bradn g´sicht,

de so taun habn, als kennartn´s uns nicht.

 

Geh jetzt stö di net so aun,

denk a bisserl mit,

stö di net bled

So schwer is a des a net,

waun i das doch sog, geh, reiß di zamm,

Sei net so bockig, waast eh genau, was i maan.

 

War des net die Schwester von dem mit den 2cv?

Ich bin ma gaunz sicher, des war net sei Frau.

Is des net der Großonkel von dem mit dem Pferd,

dem damals des Gschäft durt unten hat ghört?

 

Könnt ma net an sprung zu de mit den Dackl fahrn

Do wo die Semmeln damals so lecker warn?

Des war doch durt beim wo die Kirchen mit de zwa Dinger is

wo der war, der mit den laaungen gfries

 

Geh jetzt stö di net so aun,

denk a bisserl mit,

stö di net bled

So schwer is a des a net,

waun i das doch sog, geh, reiß di zamm,

Sei net so bockig, waast eh, was i maan.

 

Geh sei liab, frog noch obs die creme mit S lagernd hätt

weißt eh, a aundere vertrag i net.

Des machts mia seit damals, durt, wo de glei gsehn hat was is

War des net, beim dingsbumms  droben vis-a-vis?r

 

Geh jetzt stö di net so aun,

denk a bisserl mit,

stö di net bled

So schwer is a des a net,

waun i das doch sog, geh, reiß di zamm,

Sei net so bockig, waast eh genau, was i maan.

 

 

Soll ich? (Sept.11)

 

Soll ich es wagen, soll ich mich trauen?

Was wenn die anderen lachen, tratschen, schauen?

Wie wird das Neue, und was ist wenn nicht?

 

Kann ich so offen sein, kann ich mich zeigen?

Wird meine Ehre sich dankbar verbeugen?

Oder tötet man mich öffentlich?

Nimmt mir alles, spuckt auf mich?

 

Soll ich´s erlauben, soll ich es tun?

So manches in mir lässt es lieber andre tun

Was wenn es weh tut, und was wenn nicht?

 

Darf ich mich mögen, oder lieben so gar?

Wird man mich meiden, oder werd ich zum Star?

Können andre mich leiten?

will ich ganz vorne reiten?

 

Soll ich dir glauben, will ich das schon?

Kannst du mich entzaubern? Was ist dein Lohn?

Wer wird mich halten, und was wenn nicht?

 

 

Paradies, wo is´s ? (NONA 2011)

 

Ich bin´s  so leid, ich hab s so satt

So elendsfad das keiner mag

Niemand will mit mir kreieren,

keiner will was musizieren,

alle folgen s irgendwas irgendwohin

keiner lebt das was wirklich sein Sinn.

 

Ein, zwei, wenige traun sich sein

Was sie in Wahrheit sind, fein.

Die andern kopflos suchen nach Geld

Verlieren ihr Leben, füttern die Welt

Treiben die Angst in die Hände der Reichen

Die stellen weiterhin alle Weichen

 

Keiner traut sich er selbst zu sein

Das ist viel zu einfach, das könnt bunter sein

Alle wollen s anders, hypermäßig lilablau

Und verkaufen sich selbst, willkommen zur Schau.

 

Erst wenn eine/r sich traut selbst zu denken

Und andre ansteckt mit seinem Querlenken

Dann geht’s wahrlich aufwärts ins Paradies

Dann hamma´s gschafft, was Wahrheit is.

 

Traumlos (Nona 2011)

 

Wo sind meine Träume hin?

Ich hab so viel verloren, in meinem Kampf

Gegen das Leben.

Ich war so beschäftigt mich am Leben zu halten,

dass ich vergessen habe zu träumen.

Meine Träume haben sich verabschiedet,

heimlich, still und leise,

und keiner hat mich gewarnt.

Einfach weg sind sie,

einfach so.  -

                   und es sind keine nachgewachsen.

 

 

 

Tanz Dirndl, tanz (Nona 2011)

 

Ich warte dass mein Leben passiert,

dass der Mensch kommt, der mir Spass garantiert

der die Dinge liebt genau wie ich

a bisserl unsportlich is, sonst mag ich ihn nicht,

der das Leben mit mir genießt und lacht,

weil das Leben nur mit mir Freude macht.

Und genau jetzt realisier ich hier

Ich würd gern leben und net warten auf „dir“.

Im Falschen Fall ist´s, weiß ich wohl

Eh egal, wer merkt das schon.

Die Rechtschreibung ist nimmer wie´s mal war

Prolo ist hipp, „Eh mann, alles klar?“

 

Geh, Kumm Dirndl taunz, sche brav im Kraas

Kumm Dirndl taunz, daun erzähl i dir was.

 

Doch ich schweif vom Thema ganz weit ab

Und wollt doch so, dass ich dich bei mir hab.

Die Spass und Gaudi Mucke will ich auch

Auch wenn ich das eigentlich gar net brauch

Ich will den Menschen mich morgens liebt

Und mit mir ne ….. schiebt.

Lecker soll er sein, knackig, schlau

Schiarch bin i selber, das weiß ich genau.

Geld hab ich keines, aber Pfunde au mass

Tantrakundig muss er sein, dann machts  Spass.

 

Geh, Kumm Dirndl taunz, sche brav im Kraas

Kumm Dirndl taunz, daun erzähl i dir was.

 

Und während ich so philosophir´

Singen die Vöglein von der Sonne mir

Die Nacht is vorbei, der Tag hat sich neu kreiiert

Und ich wart noch immer, dass mei Leben passiert.

 

Kumm Dirndl taunz, sche brav im Kraas

Kumm Dirndl taunz, daun erzähl i dir was.

 

Wart!  (Nona 2011)

Wart!

oh Mann, ich kann es nicht mehr hören, dieses

Wart!

Willst du nie frei von Zwängen sein? Immer

Wart!

Und das Leben läuft vorbei.

Wart!

Immer nur wart !

 

Komm!

Fühl doch es soll ganz einfach sein

Komm!

Alles läuft sowieso allein,

Komm!

Trau dich und tanz deine Seele frei

Komm, trau dich Komm!

 

Wart!

Es gab den einen der nie sagt,

Wart!

Nur der gewinnt, der auch etwas wagt

Wart!

So kommst du niemals zu dem Sinn

Wart!

Immer nur wart!

 

Komm!

Nimm deine Kraft und geh zu dir

Komm!

Öffne der Angst einfach die Tür

Komm!

Trau dich,

nur diesen einen Schritt

Komm, es ist einfach,

komm  - geh mit!

 

Zeit (Nona 2011)

 

Woher weiß die Zeit wann sie sich ziehen muss?
Kaum atme ich einmal ein, tief und bewusst

Sind laut Kalender Monate vorbei

Die Zeit macht nie Urlaub, die Zeit ist frei.

 

Bin ich traurig hat die Zeit mächtig viel Weile

Sie pickt in der Kurve, dehnt jede Zeile

Klebt am leeren Blatt, am Gesicht sowieso

Und 5 Kg plus passiern einfach so

 

Sie lässt sich durch Zuruf, Bitten nicht beeilen.

Flüssig wie Teer, will sie alles heilen.

Hält alles um mich fest, wenn´s um Loslassen geht.

Tackert mich nieder, bis mein Herz mich versteht.

 

Sie hat kein Verständnis für Wollen und Gefühl

Die Zeit ist frei, sie macht was sie will.

 

 

Freund (Nona 2011)

 

Es beruhigt mein Herz

Jetzt da ich weiß, dass du Liebe empfindest

Jetzt kann ich aufhören im Außen zu suchen

Ich danke dir geliebtes Wesen,

dass du bist, wie du bist,

du mich rüttelst, mich hinterfrägst, mich liebevoll auffängst,

deine Gedanken mit mir teilst.

Von Herzen danke, dass du mich liebst.

- Weil ich dich liebe.

- Und dadurch mich.

Rein, Klar, und frei von Zwängen.

Die schönste, ehrlichste Form von Liebe,

die mir je begegnet ist.

Danke!

 

 

Unrund (Nona 2011)

 

Wer wills wissen und wen störts?

Was geht’s dich an, was mi beschwert!

Ein schiefer Tag oder auch zwei

Bin heute unrund, was ist dabei?

 

Veränderst frech was mir gehört,

und wunderst dich, wenns mich dann stört

selber pingelig und gleich hoch drei

jetzt zicke ich mal, feuer frei !

 

War angepasst und weichgespült

Auch durchgekaut und aufgewühlt

War friedlich, genügsam, tolerant

Das ist vorbei, ich bin sekkant.

 

Unrund is unbequem fürs Rundherum

Mir geht’s besser, wenn i in mei Wahrheit kumm

 

Unrund mei was ist dabei

Leb mi ganz aus, und fühl mi frei

Schön ist s so ohne Struktur

Frei heraus – no – na pur !

 

Ziagst an mir, wüllst das i brich

Des is vorbei, da hast a pech.

Des hättn andre schon probiert

Und sich dabei die knie ruiniert.

 

Auch die Schaufel ist gar schwer

Wer sagt das RUND ka Vorteil wär? 

Auch die Kugel auf der wir leben

Will sich s zur zeit mal unrund geben.

Zulange, zuviel von weiß-gott-was

Jetzt schlingert s schief, wer wollte das?

 

Unrund ist s , ja mei.

Leb di nur aus, ich bin dabei 

Schön wär´s ohne Fraktur

Unrund ists – und es ist gnua!

 

 

Xmas war Weihnacht´ - (dez.10)

 

Xmas war Weihnacht´

Und Christkind net Claus.

Geschenke gabs wenig

Am Heiligen Abend warn alle zuhaus´.

Der Schnee war mal knietief

Und die Menschen net g´hetzt

Die Freude war ehrlich

Der Kaufrausch entsetzt.

Der Baum war net Plastik

Die Kerzen net LED

Gerochen hats himmlisch

die Kinder um zehn schon im Bett.

 

Statt Truthahn gabs Fisch Marke Iglo, 

statt Tofu gab’s Erdäpfelsalat mit Majo

aus Kipferln wurden Croissants, und heut trinkt ma kan Punsch, 

man hat Eggnogg zuhaus, und schickt per Mail den Weihnachtswunsch.

Die Playstation war Lego, und Matador, ohne Touch-Screen

Ein Monchichi war zum kuscheln, ganz ohne Batterien.

 

Ja,  Christmas war Weihnacht´

Und Christkind hieß nicht Claus.

Wer hat´s so verändert?

Und will ich das auch?

 

 

Stille in mir - 

 

In mir ist es still,

weil ich endlich spür, was ich wirklich will.

Brauch niemandem irgendwas mehr mittels Sex zu verkaufen

Zeig allen wie einfach es ist, in Freude zu tauchen.

Hat lange gedauert mich selbst zu sehen,

Wollte viele Jahre nicht einmal gehen

War zu gefangen in dem was ich soll

Schau heute zurück, ganz ohne Groll.

Die Nähe, die Freiheit, mein Gefühl im Bauch

Die Freude, die Wahrheit, die Liebe auch. 

Still ist´s in mir nach so langem Suchen

´s war immer da – mein Stück vom Kuchen.

Jeder Tag ist einzig, und jede Nacht geweiht

Der Funke hat sich allein im Licht befreit.

Alles ist gut, grad so wie es ist.

Friede in mir, DAS ist was ist.

Ich atme, ich lebe, ich bin dankbar zu sein.

Mit Freiheit in mir, nie mehr allein.

 

Der zärtlichste Blick, der mir morgens alles verspricht

Spiegelt sich dort, wo die Sonne sich bricht.

Wenn die Nacht sich verneigt und mein Bett mich erfühlt

Mein Geist sich entspannt, meine Liebe befreit.

Die Freude mich mitnimmt wohin ich auch will

Weiß ich endlich wirklich, das ich wahrhaft bin.

 

 

Zurück auf Start  (10.2010)

 

 

Schon in der Schule wusste ich genau

Das wird so nix, das mit der Frau,

Die da vorne steht und ganz viel tönt

Und tagelang nur Schmarrn erzählt.

Nach der Pflicht, da kam die Kür

Ich zog herum und gab es mir.

Ja ich hatte ´ne wilde Zeit

Manches hab ich auch bereut,

Doch wenn ich eines weiß, und das ist hart

Ist die Chance verpasst, zurück auf Start.

 

 

Ich war immer ganz weit vorn,

Bin ja auch viel zu spät geboren.

Immer bin ich schon im vierten Gang

Wo andre grad mal einen Ansatz hab´n.

Ich schalt mich ganz lockig, flockig, fein.

Der Rest bleibt hinterm Berg allein.

In Gedanken vierzig Schritte weiter

Mein Herz war immer schon viel breiter.

Doch wenn ich eines weiß, und das ist hart

Ist die Chance verpasst, zurück auf Start.

 

 

Ich mach euch Angst, ihr fürchtet mich

Weil ich euch zeig, was Kür, was Pflicht.

Ich springe hin, ich springe her

Was gestern war, interessiert nicht mehr.

Was zählt ist jetzt, und jetzt ist fort.

Ich liebte dich und war schon dort

Wo andre erst vorm Anfang sind.

Was soll ich dort, will ich dort hin?

Ich könnt schon langsamer, doch wie lang?

Wie würd´ das sein, und was denn dann?

Doch wenn ich eines weiß, und das ist hart

Ist die Chance verpasst, zurück auf Start.

 

 

Der Typ vor über 2000 Jahren

ist auch net im Kriechmodus gefahren

Der hat gesagt: Komm mit, und folge mir !

Und net: ich bleib stehn und warte hier,

Bis du die Angst genug gekostet hast,

Und dir schon schlecht vor Feigheit ist,

Dir die Freude böse Streiche spielt,

Und die Liebe dir nur die Sorge bringt.

Die Chance kommt einmal und ist sie da

Nütze sie, sonst wird dir schnell klar:

Es ist wie es ist und das ist hart

Ist die Chance verpasst, zurück auf Start.

 

An alle: Traumtänzer, Wachkomatösen, Grenzschützer, Wahrheitsverberger, Egojungfrauen, Vertrauensverleger, Liebesflüchter, Heimsucher, Freudeverdreher, Geldgötter ...

 

Liebe wirst du nie finden, wenn du sie nicht in dir hast.

Vertrauen wird dich nur binden, wenn du Zweifel hast.

 

Liebe lässt dich flüchten, wenn sie wahr geworden ist.

Berührung lässt dich erfrieren, weil du Angst vor ihr hast.

 

Steck den Kopf in den Sand, statt in die Wolken. Brich dir selbst dein Herz entzwei.

Fürchtest du könntest ersticken, ließest du deine Freude frei.

 

Der Wahn, er greift um sich, ganz hochoffiziell.

Und du lässt dich leben, fliegst viel zu schnell.

 

Wähnst dich im Rausch der Glückseeligkeit

Einsam am Berg, und doch entzweit.

 

Traust nicht einmal mehr dir und deinem Gefühl

Dein Kopf weiß viel besser, was das Herz wirklich will.

 

Der Fuchs und der Hase machen Radau

Die Liebe lebt ewig, ich weiß es genau.

Was zählt?    (09.2010)

 

Da gibt es jene, die glauben,

weil man ihre Sprache kennt, beherrschen sie die ganze Welt.

Und andre wiederum sagen, der Mensch lebt nur zwecks Arbeit und für Geld.

Es gibt Bunte, die keinen Rhythmus kennen,

nicht einmal wenn du es ihnen zeigst

Und ich bin diejenige die sie „non-groove-zone“ nennen,

weil sich mein herz beim Singen freut.

Es gibt Wahrheitsverdreher, die sich selbst überzeugen wollen

und doch immer nur wieder in die eigenen Sch.... fallen. 

Ein paar wenige meinen Frauen sind das letzte und gehören verborgen.

Jeder einzelne von Euch wurde glorreich aus einer Frau geboren.

Und noch ein paar weniger glauben, sie allein wären die Meister, von oben erwählt.

Das sind diejenigen die nix leisten und Öl wirklich zählt.

Der Oben hat noch nie eine Gold Card gebraucht

Oder irgendein dringendes Mittel der Menschheit verkauft.

Und die, die glauben sie wären global, sind meist ganz weit weg von international.

Groß im Geist, und ganz klein im Wesen, - Von Herz zu Herz wäre schön gewesen.

 

Niemand ist gleicher, denn alle SIND gleich.

Wir alle sind einzigartig, gesegnet und reich.

Und wenn du auch mit meinem Leben spielst,

Ich weiß genau, was du in Wahrheit willst.

Die Liebe, Die Ruhe, der Frieden in mir.

Der macht dich wild. Du willst ihn von mir

Alle Macht und jeden Preis.

Keine Gnade oder Barmherzigkeit.

Wo es doch gar nix kosten würde.

Nur Respekt, Toleranz, Ehrlichkeit und Würde.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.

Liebe für alle! Das zählt -  jetzt!

 

 

So  (10-10-10))

So schön, so wahr, so grandios,

So ewig fein, so hemmungslos.

So endlos klar, so meilenweit

So himmelblau, so alle zeit  

 

So liebevoll, so wahrlich weich

So herzlich rein, so riesen gleich

So liebenswert, so ehrlich fein

So quietschfidel, so soll es sein

 

 

Eso-Tante  (11.9.2010)

Die Engel singen s mir im Chor

Von hier und jetzt, was früher woar

Mein Highself urlaubt im Zen

Mein Kundalini zwickt unbequem

 

Mei Aura hat gar komisch Flecken

mein Ego spielt mit mir verstecken

Aus der Akasha Chronik fehlt Band 2

In Lemuria war ka Haus mehr frei.

 

Die Blume des Lebens blüht und a net

Merlins Rad kommt viel zu spät

Die Geister die ich rief, wird i jetzt los

Mei Spirit will feiern, des is famos.

 

Die Wandlung kommt und ich finds toll

Weil alle wissen, was jeder soll.

Willst auch in deinem Leben sein?

Komm zur Eso Tante – tritt ein!

 

Denn nur durch Spirit wirst du froh

Sprach der Kohlenstoff zum H2O.

Geht’s dir zu gut, dann trau di, kumm

Logg dich ins Esoterik-Forum

Dann channeln wir von weiß Gott wo

Schnell mal herunter wer, was, wieso.

 

Ja, auch das Pendel weiß Bescheid,

warum dein Leben di net freut

Setz di hin, und wirf die Kugel an,

schau tief hinein,  i sag dir dann,

Kauf dir a Amulett für alles im Leben

Wünsch dir was, dir wird gegeben.

 

I kann schön singen, ...  (11.9.2010)

Ich kann schön singen, Sag is das nix?

Kling wie ein Engerl Vorm Kruzifix

Himmlisch rotzig & Halleluja

Jetzts wo´s das hearst, gö, da siachst da´s a..

 

Mathematik war mir immer suspekt

Das x hat sich meist hinterm Bruch versteckt

Im Englischen gab´s „Zeiten“ auf amal

Und dem Genetiv sein Dativ war mir egal.

Sport und Latein nahm ich entschleunigt.

Und Religion hat mich gepeinigt.

 

Und alle waren der Meinung, 100 Pro

Aus der wird nie was, des is aso.

Das gibt’s keine Tricks, niemals nicht no.

Aus der wird einfach nix, des is aso.

 

Ja auch in der Arbeitswelt wollte ich ans ganz große Geld

Schleppte Kisten hin und wieder her, auch als Klimagerätevertreter                

Treppauf, treppab, Nach nur 6 Wochen war ich schlapp.

Von 7 bis 6 ich auf die Zeiger schiel - Zu wenig Freizeit für viel zu viel Ziel.

 

Und alle waren der Meinung, 100 Pro

Aus der wird nie was, des is aso.

Das gibt’s keine Tricks, niemals nicht no.

Aus der wird einfach nix, des is aso.

 

Ob Johannesburg mitten in Deutschland liegt

Ob die Hindenburg fährt oder fliegt

Ob Al Gore jetzt die Wahrheit enthüllt

Hauptsach ´ ich weiß, was mich erfüllt.

 

Ich kann schön singen,

Kling wie ein Engerl ,

Himmlisch rotzig & Halleluja,

Jetzts wo´s das hearst, gö, da siachst da´s a..  :>

 

(11.9.2010)

Wenn ich hör, was rund herum passiert

bin i so dankbar, wie es mir g´rad geht.

Die Stille in mir ist weit und stark,

Ich spür deutlich, dass mei Herz schlagt.

Hab mich endlich mit mir selber versöhnt,

bin so glücklich, weil´s Leben mi so verwöhnt. 

 

(11.9.2010)

Ich bin nicht der Tropfen, 

ich bin der Fluss.

Ich bin nicht die Lampe,

ich bin das Licht.

Ich bin nicht das Spaßprogramm,

Ich bin die Freude.

Ich bin nicht die Unlust.

Ich bin die Liebe.

 

(11.9.2010)

Die Liebe wirst du finden, kannst du dein Selbst überwinden.

Kehrst du zur Wahrheit zurück, findest du auf allen Ebenen Glück.

 

Gesegnet das Wesen, dass die Wahrheit trägt,

und der Dunkelheit von Freude und Liebe erzählt. 

 

Was wahr ist wird ewig in Einfachheit klar.

Liebe und Leben, jetzt und immerdar. 

 

Liebe und Leben (21.3.10)

Du bist das Leben, mit dir macht alles Sinn.

Wenn du in mir bist, weiß ich wer ich bin.

Mit dir ist es schneller, Im Lachen, im Weinen.

Die Liebe ist heller, ich bin mit mir im Reinen.

Ich sehe alle Hoffnung und lass sie dann ziehen.

die Wege sind offen, das ist mein Sinn.

Ich spür dich, ganz tief, weit in mir drin.

Deine Liebe ist wo ich zuhause bin.

Du küsst mich ins Leben, herzt mich im Traum,

meine Seele singt Frieden, ergibt sich im Raum.

Küss mich Geliebter, nimm mich in dir auf.

Gemeinsam vereint sind wir der ewige Lauf.

Fliess mit mir im goldenen Tanz.

Wir sind die Liebe und so sind wir ganz.

 

 

Hilf mir mal

 

Wenn du es zu lässt dass das leben dich führt

Bist du bereichert bist du geführt

Wenn du alles was immer von dir ausgedrückt wird

Aus deinem verstand zu kommen scheint

Vergiß es wieder

Wieso glaub ich immer ich könnt ein geniales lied schreiben

Lieber Gott ich bitt dich gar schön,

lass mir ein lied zu fallen, lass mich einzigartig sein.

Ich will der Welt einmal etwas hinterlassen,

wenn ich die Bühne verlasse,

etwas das einen glücklicher macht und froh

ein Lied für die Seele – von Herz zu Herz

einen Song zum freuen, einen Ohrwurm –

also komm lieber Gott streng dich mal an

ich hör noch immer nix,

schick doch mal eine Muse zu mir rüber,

damit sie mir ins Ohr singt

etwas das die Menschheit braucht

dass es für alle leichter macht

 

Hey Gott, ich hab da mal ne frage

was machst du den ganzen lieben langen Tag?

Du, der du allmächtig bist und wo Zeit nicht existiert..

Wann findest du die Zeit mich zu inspirieren?

Schon lange wart ich auf ein paar von deinen Musen,

einer Engelsherrschar oder einen göttlichen Wink,

für ein Lied, das Freude für die Menschheit bringt.

Und ich lausche, und horche tief in mich hinein,

um die innere Stimme zu hören,

die schon Moses auf dem Berg Sinai so beeindruckt hat

... ja , jetzt --- ganz leis schon hör ich Töne

die sich sanft aus meiner Seele fallen lassen.

Danke.

 

Was wäre, wenn – ?

 

Was wäre, wenn es mich ab morgen samt meiner Liebe für dich einfach nicht mehr geben würde?

 

Wenn das Leben hier eine Entscheidung treffen würde, und mich aus der Gleichung nimmt, weil du dich nicht getraut hast eine Entscheidung zu treffen, nur weil es sich für dich so fremd und neu angefühlt hat, und du allem was einfach schön ist nur misstraust und hinter allem alte Muster versteckst?

 

Weil du alles so in dieser Einfachheit, in der Verpackung noch nie erlebt hast und weil es nicht die gewünschte rosa Verkleidung mit gelben Schleifchen und blauen Bändern war? Sondern etwas ganz anderes, in einer wahren Schlichtheit und Schönheit, die dir blanke Panik beschert?

 

Wie wäre das? Was würdest du empfinden? Erleichterung oder Trauer?

 

Würde es dich befreien und ein angstvolles Herz endlich zur Ruhe kommen lassen?

 

Oder würdest du in einem Jahr wissen, dass es DAS gewesen ist, worüber alle reden und nur ganz wenige tatsächlich finden?

 

 

 

Geh weg, du elender Gut-Mensch!

 

Mit jemanden wie dir kann keiner leben

So jemanden wie dich will i net lieben

Du bist so anders, net wie XYpsilon

Mit dir ist ´s zu einfach, wer will das schon?

Du lässt sich nur leiten, folgst deinem Gefühl.

Bist frei in Gedanken, das ist net was i will.

Dich kann i net lenken, kann di net manipulier´n

Willst mir nur schenken, mir is das zu viel.

 

Du bist so entsetzlich, so abgrundtief lieb

Erdrückst mich mit Wahrheit, nix ist mehr schief.

Ich kann´s net ertragen, soviel Glückseeligkeit

Ich folge dem Trieb, weil nur er mich befreit.

Will lieber leugnen, dass ich irgendwas will

Wird niemals zugeben, dass ich „andres“ fühl.

Fühl mich verraten, verdorben, verkauft,

mir ist viel wohler, wenn ich um mein Leben lauf.

 

I verlass dich, geh zurück in mein Sumpf,

da kenn i mi aus, da ist alles dumpf.

Und nix mehr so hell und elend fein,

so wie´s mir dir war, bin lieber allein.

Du singst mir von Wahrheit und Emotion

Ich brauch nix von dem allen, i bin monoton.

Die bunte Vielfalt kotzt mich nur an

Ich wird niemals glücklich, oder ein Mann.

 

Lass mich in Ruh mit Licht und Liebe

Mir geht’s viel besser mit Lust und Triebe

Herz und Seele sind mir scheiß egal

Ich nehm mir, was da liegt, ein für alle Mal!

Fühl mich verraten, verdorben, verkauft,

mir ist viel wohler, wenn ich um mein Leben lauf.

 

 

Weihnachten 2008

Ich dachte, ich wäre glücklich

Dachte die Liebe hätte ich gefunden

Mein Herz gab ich dir

Voller Hoffnung

Du fühlst wie ich.

Die Wirklichkeit hat zur Weihnacht begonnen

Dein Gesicht konntest du ob meiner Liebe nicht wahren

Deine Angst geliebt zu werden war größer

Als alles was dir gut tun könnte.

Ich dachte, ich wäre glücklich

und irgendwie war ich es auch.

Aber ich kann alleine glücklich leben,

Du wirst immer ohne Liebe sein,

aus Angst, du könntest alles fühlen

in seiner Wahren Größe.

Mein Herz war und bleibt groß und weit

Die Liebe lebt in mir

Die Wahrheit hat Einzug gehalten.

Ich dachte, ich wäre glücklich

Würde geliebt und gebraucht,

In Ehrlichkeit und Respekt.

vor der Größe des anderen.

Doch dein Sockel hat mich nie erreicht.

Ich dachte, ich wäre glücklich.

Heute weiß ich bin befreit

Frei von der Last an eine Liebe gebunden zu sein

Die meinem Herzen niemals gerecht werden könnte.

Ich dachte ich wäre glücklich

Heute weiß ich, ich bin es.

 

 

 

Genieß es, du ...   

 

Ich bin zu blond für diese Welt,

ich brauch andere Dinge, als Mode und Geld.

Kann nicht erkennen, was so fein dran ist,

wenn man andren das Leben vermiest..

Ich hab dir meinen wunden Punkt gezeigt,

und du hast dich so gefreut,

denn jetzt hast du genau gewusst,

wie du mich töten kannst, mit Genuss.

Doch die Freiheit in mir war viel zu weit

jede Minute hast du bereut.

Dein Plan war mich zu zerbrechen,

dich an mir und allen Frauen rächen.

Du wolltest alles von mir, ohne etwas zu geben.

Jetzt hast du´s - ich wünsch dir ein laaanges Leben.

Es wird eine kommen und DIR zeigen, 

wie es ist blond zu sein und auch zu bleiben.

Mein Leben ist hell, und ich weiß, ich kann es! 

du wirst niemals lieben, das ist DEIN WUNSCH, so sei es, lieber ......

 

 

Liebe Nona! Danke noch einmal für das wunderbare Konzert, heute auf der Donauinsel, dabei hast Du dich beschwert, dass niemand ein Lied für Dich schreibt: "Nau guad!" Hob i ma denkt: "Schreibst ihr hoid ans!" Und da ist mit in der "Gachn" nichts besseres eingefallen als das, sei mir bitte nicht böse, hatte dafür nur knapp eine Stunde Zeit.

In der Wiener - Countryszene
glänzt nur sieeee, wie Madonna

Und Sie singt so molto bene,

Ja das ist - unsre No-ho-na!

 

Oh, Du Nona, oh, Du Nona

Was auch kommt - Du wirst es sehn,

Was auch immer - auf Dich wartet,

Du-u wirst - es überstehn.

 

Alle Tage - in der Woche

Singst Du nur - für uns allein

Und Du machst uns froh und glücklich

Oh du tolles Nonalein.

 

Oh, Du Nona, oh, Du Nona,

Kommt ein Sturm, Du bleibst fest stehn,

Welche Hürden man auch errichtet,

Du-u wirst darüber gehen.

 

Deine Familie - sind die Fa-ans

Und so biiiist Du nie allein

Deine Liebe ist die Band

Ja so soll es - immer sein.

 

Mit dem Country, sollst Du gehen,

mit den Lieeeedern bist Du wer

Baut das Leben, auch viele Sorgen

Und Du hast es, manchmal schwer.

 

Oh, Du Nona, oh, Du Nona

Danke für-ür jedes Wort

Danke für die - vielen Stunden

Die hinter Deinen Auftritt stehn

 

Oh, Du Nona, oh, Du Nona

Danke an die Liebe die in Dir,

Danke für die schöne Stimme,

Danke an Gott - dass Du bist hier.

 

Oh, Du Nona, oh Du Nona

Oh, Du Nooona Du bist toll

Und wenn wir - vor Dir stehen

Ist unser Herz mit Glück ganz voll.

 

Lyrics above written by Walter Göttling the Ghostrider vom BEST WILDWEST! 

Danke danke danke! FREU*- NONA

 

Insane

Langsam, ganz langsam I´m going insane

Meine Gedanken wie ein Kreisel sich drehen.

Immer schneller, immer lauter

Vor allem -  bitte bleibt nicht stehen.

Sonst muss ich mir all die Dinge ansehen

und will sie dann auch bis ins Detail verstehen.

Wo geh ich hin und wann bin ich da?

Und wenn ich dann dort bin, weiß ich es sogar?

 

Der Weg ist das Ziel. -  klingt sehr prosarisch.

Ich find´s nicht lustig, nur diktatorisch.

Was wenn ich den Weg nun mal nicht will?

Wo geh ich DANN hin? Was ist DANN das Ziel?

Ein Haufen zu denken, viel zu analysieren.

Wer will hier wen von Grund auf kritisieren?

Wer frei von Schuld ist, der werfe den ersten Stein.

So steht´s geschrieben, so will es die Pein.

 

Warum, fragst du, warum überall Schmerz?

Gute Frage! Vielleicht alles ein Scherz?

Wer bestimmt ob dein Weg gut oder schlecht?

Wer profitiert davon und wer ist im Recht?

Gibt es ein Leben nach dem Tod und warum?

Wohin mit all den Seelen, demnächst Überfüllung und nun?

 

Jeder lernt so schnell wie er kann.

Aber wenn alle alles wissen, was dann?

Wohin mit all der Liebe und dem Licht?

Wer wird es nehmen, und wer sieht es nicht?

Worin liegt der Sinn, in dem was ich bin?

Wie weit muss ich gehen,

um zu verstehen, und zu sehen,

dass ich zu weit gegangen bin?

Und die Frage der Fragen ist vor allem – WOHIN?

 

Langsam, ganz langsam geht es leichter

Die Gedanken werden ruhiger, mein Atem wird seichter.

Der Müll der Gedanken kommt langsam zu Ruh´

Ich fokussiere mich wieder, - sag, wo bist eigentlich du?

Du fehlst mir in meinem Leben von Grunde auf.

Wann kommt dein Stichwort, wann trittst du heraus?

Hast du auch diese lästigen Sorgen?

Wo will ich hin? Und Was bitte ist morgen?

 

Hast du schon mehr gelernt und wartest auf mich?

Oder sollte ich bremsen, damit du mich siehst und ich dich?

So viele Themen, so wenig Zeit.

War ich wirklich für so ein Chaos im Herzen bereit?

Fand ich´s vorher lustig, und spannend und toll?

Manchmal frage ich mich wirklich, was das alles soll.

Vorher bestellt, und nun nicht mehr ganz klar

Was ich bestellt habe find ich manchmal nicht wunderbar.

Doch wie auch immer, da muss ich durch

Das kann ich doch, auch wenn ich länger such´

 

Ich find ihn schon noch, den großen gordischen Knoten

Ich krieg ja auch Hilfe von himmlischen Boten.

Die Zeichen gelegentlich ein bisserl diffus und unklar

Ging´s nicht deutlicher, vielleicht heller sogar?

Im nachhinein immer alles super logisch

Vorher maximal hoch psychologisch.

Wie auch immer, ich krieg es hin.

Und dann werde ich wissen, wer ich bin.

 

Bis dahin schleudert´s mich halt hin und her.

Ein Mensch zu sein ist wahrlich schwer.

Apropos schwer, da war doch noch was ?

Aber das ist eine andere Geschichte, ich glaub – wir lassen das.

Für heute reicht´s an Gedankenkompott

Ich glaube an mich, an dich und an Gott.

Worin auch immer der Sinn des Lebens besteht

Mir langt´s für heut, ich geh ins Bett!

 

 

EMTSCHI Mai 2009

Deine herzhafte, einfache, direkte Art

Ist das was ich an dir schätze.

Du erstaunst mich, in der Tat,

bist einer,  der macht was er sagt

und sagt was er macht.

Dein direkter, offener Blick

Sehr respektvoll amüsierst du mich.

Keinerlei Rückzugsgedanken von dir,

bist immer präsent,

mit klarem Blick und ganzem Herzen bei mir.

Fast hätte ich nicht mehr an Männer wie dich geglaubt

Und dann warst du da und hast dich mir anvertraut.

Hast mit mir gelacht, mit mir gescherzt

Warst tief von uns berührt.

Danke für deine einfache Ehrlichkeit

Sie hat mein Herz zu mir zurück geführt.

Unsere Treffen sind sanft und innig zu gleich.

Ich danke dir aus meiner Seele, denn wir sind wahrhaft reich.

Gesegnet mit Wahrheit und liebevollem Blick aufs das Ganze.

Ich ehre deine Begabung und dein Geschick.

Du wagst es beides zu sein,

sanft und fordernd zugleich

Vertraust mir und dir selbst

Alles zur richtigen Zeit.

 

Frei

Das Leben es ruft mich, Laut und voller Wärme

Ich steig in den Flieger, Und düs in die Ferne.

Dort wartest du in all deiner Pracht,

Auf das das Leben mir wieder Freude macht ;>

Dein inniges Lächeln trägt mich durch die Nacht

deine Lippen, sie schmecken nach mehr

meine Zärtlichkeit und Freude erwacht

Wir lieben uns Stunde um Stunde sanft im Meer.

Wie wohlig es ist jetzt wieder in mir

Bin umschwärmt vom Leben

Ein letztes Mal ein Lächeln von dir

Mehr wollt ich dir nicht geben.

Sei nicht traurig, mein hübscher, kraftvoller Lover

Das Leben geht weiter, BUT - THIS GAME IS OVER.  

 

Angst?

Immer wenn ich in deiner Nähe bin

Beginnt mein Herz zu lächeln

Ich nehme mir fest vor,

mich nicht wieder neu zu verlieben

und dann bin ich nah bei dir

und ich habe keine Chance.

Egal ob du gut drauf bist, oder

Schlecht wie die Hölle

Ich fühl mich wohl in deiner Nähe

Bin geboren in deiner Wärme

Kaum alleine geht’s du auf Distanz

In der Gruppe ist alles ok,

das gehört mir deine Liebe ganz

Doch kaum alleine wirst du „geschäftlich“

Und ich auch –ich finde es grässlich.

 

So wie gestern, da wollte ich nur

Einfach nah bei dir sein

Dich halten, zärtlich wiegen

Deine Sorgen dich vergessen machen

Dich einfach nur lieben

Einfach nur wohlfühlen

Fallen lassen und kuscheln

Deine Sorgenfalte sanft weg massieren

Deinen Alltag kurz vertreiben

Und das Gefühl so übermächtig stark

Und dann ging ich nach Hause

Ohne dich gehalten zu haben,

ohne zu sagen, dass ich dich mag

du merkst viel und auch wieder nichts

Alles nur ein Spiel oder einfach nur Angst?

 

 

Fragen über Fragen

Was ließ mich in dem Glauben

Du wärst der einzige für mich?

Was ließ mich vertrauen,

Dass du die Wahrheit sprichst?

 

Woher kam der Gedanke,

Dass niemand jemals so sein wird wie du?

Warum konnte ich nicht sehen,

Du bist schon lange zerrissen, zerfetzt, einfach zu?

 

Wie sollte jemand der so selbst zerstörerisch ist,

Das Beste vom Besten für mich sein?

Wer ließ mich mit Tod und Verzweiflung allein

Und kam plötzlich fröhlich und lachend von ihr?

 

Warum hab ich nie gesehen,

dass du viel mehr genommen hast, als gegeben?

Was ließ mich so blind mir selbst gegenüber sein

Und woher kam die Drehung?

 

Wie viel davon hab ich selbst gewünscht

Und was korrigierte das Leben?

Was ist die Wahrheit dahinter?

Kann ein Mensch einen anderen nicht so perfekten lieben?

 

Warum kann ich deinen Kern ganz genau erkennen

Und du meinen nicht einmal sehen?

Wer ist ohne Erwartung?

Und wie soll das gehen?

 

Wie kann ich zu allem ja sagen

und ohne meine Liebe leben?

Wie soll ich mein Herz zwingen zu gehen

und vor deinem verschließen?

 

Woher kam das Gefühl?

Und wo geht es hin?

Warum hält es sich in mir?

Und wieso macht alles keinen Sinn?

 

Welches Gefühl ist in Wahrheit hier?

Und warum fühle ich mich

Wie vom Leben zertreten

Und neu zusammen gedreht?

 

Warum hab ich dir alles von mir gezeigt

Und noch mehr gegeben?

Wer bist du in Wahrheit,

Und warum wolltest du von mir nehmen?

   

 

Hör mir zu ! 

Hör mir zu, was ich dir sage -

Vertraue nie den Männern, keine Frage.

 

Zuerst ist da dein Dad, der dir alles verspricht

Und dann einfach schlussendlich alles bricht

 

Er versprach, dich ewig zu lieben und zu umsorgen

Und dann – plötzlich ist er gestorben.

 

Dann kam er,  die erste große Liebe

Er versprach dir Treue, Hoffung und Triebe

 

Er versprach, du bist THE ONE AND ONLY auf ewig

Doch deine Freundin war es aber auch,  Gott – wie schäbig!

 

Dann endlich der Mann, den du dir ersehnt fürs Leben

Gute Güte, was hat es da alles gegeben.

 

Versprechen und Träume, noch und nöcher

Heut ist er fort und in deinem Herzen sind Löcher.

 

Die Männer, sie kommen und gehen

Nur dein kaputtes Herz bleibt alleine bestehen.

 

Drum hör auf das, was ich dir sag.

Erspar dir die Männer, erspar dir die Plag.

 

Du verzichtest damit auch auf Schmetterlingen im Getriebe

Ob du das willst? Das entscheide nun du, meine Liebe.

 

Willst du ein Leben voller Gefahren?

Oder willst du dich lieber vor Schaden bewahren?

 

Wie du es auch drehst und wendest,

Wie auch immer du deine Liebe verschwendest,

 

Bleib einfach du, mein Mädel, einfach Frau.

So fährst du am Besten – ich weiß es genau.

 

Denn wir sind, so ist es nun mal geschrieben

Von Grunde auf und  von Herzen verschieden.

 

Männer und Frauen können gemeinsam nur dann

Wenn jeder akzeptiert, was der andere kann.

 

Sehnsucht

Ich sehne mich so sehr nach einem lieben, zärtlichen Wort von dir

Einer Geste, einem Streicheln, einem sanften Blick aus deinen Augen

All das ist lange vorbei und kehrt auch nicht zurück

Nur wenn ich singe, erlaubst du dir zu fühlen.

Sonst ziehst du dich nur von mir zurück.

 

Meine Lieder, sie dringen zu dir durch,

überwinden die meterhohen Stahlwände hinter denen du dich versteckst

unsere Liebe macht dir viel zu viel Angst

ist zu einfach, zu schön, zu wahr.

 

Du hast beschlossen, mich zu bekämpfen

Alles für null und nichtig zu erklären

Verwehrst mir dein Herz und lässt mich im Dunkeln

Behauptest nichts mehr zu fühlen

Und nur mit dir beschäftigt zu sein

 

Die Wahrheit liegt deutlich vor dir

Botschaften wohin das Ohr auch hört

Doch Dein Gefühl hat sich verkrochen

In das dichteste Selbstmitleid das du jemals erbrochen hast.

 

Weiß nicht, wie lange mein geschundenes Herz

diesen Schmerz noch in sich tragen kann.

Denn die Tränen erneuern sich ständig

Und die Sehnsucht lässt mich innerlich verhungern.

 

Die Liebe zu mir, auch sie wartet nicht.

Auch sie hat mich verlassen an dem Tag nach Neujahr,

Das Alte, Vergangene scheint dir verlockender

Das Neue fürchtest du, wirst immer trockener.

 

Kein Lächeln mehr in deinem Gesicht

Aus lauter Vorsicht, denn du glaubst, ich erkenne es nicht.

Die Freude, die Leichtigkeit hat sich verabschiedet

An dem Tag an dem das Glasherz der anderen zerbrach.

 

Und so singe ich, mit allem was ich bin,

auch um mein Herz zu heilen.

Um mir Mut und Kraft zu geben.

Herr im Himmel hilf mir diese Liebe zu wandeln

Damit ich weiter atmen kann.  

Ich liebe dich..

Du bist mein Leben, du blöder Arsch.

Dass du einfach nicht siehst, was du an mir hast!

ich könnt dich würgen, so sehr lieb ich dich

mein Gott, bist du doof, warum schnallst du es nicht?

Das Beste vom Besten steht direkt vor dir

Und du jammerst nur ständig herum wegen wasgottwasvondir.

Du kannst des net, und des da willst auch nimma

Und willst eine Freundschaft, oh, Mann - du Spinner!

Das kannst da am A.. schmirrn, solange ich leb -

Werd ich dich lieben, du dämlicher Depp.

Nix mit nur Freundschaft, kein nur Händchen halten und so

Das kann i net, da werd ich des Lebens nimma froh.

Was kann i denn dafür, dass mei Herz sich für dich entschied

Bist selba schuld, dass i di lieb.

Kommst mit einem riesen Herzen auf mich zu

Und verschließt dich dann einfach im Nu.

Kommst mit mir fadenscheinigen Ausreden

Du könnt'st das nicht, willst das nicht leben.

Zu gut ist's dir, zu einfach, zu fein

Willst nicht mehr an meiner Seite sein.

Rennst vor mir davon und schnallst es noch immer nicht

Vor deinem eigenen Gefühl verstecken kannst dich nicht.

Also lauf - wohin dein Weg dich auch bringt -

Ich wünsch mir, dass dir dein Herz irgendwann die Wahrheit singt.

Möge die Liebe dir und mir verzeihen,

wir waren die letzte Zeit echt gemein.

Ich vergeb' dir und mir was wir monatelang probiert

Aber - Meines Wissens hat Gott sich noch nie geirrt...

 

Hoffnung Feb. 2009 

Zu hoffen heißt: zu warten

Und tief drinnen zu wissen, dass es anders ist, als du es leben kannst.

Heißt: sich zu ducken und dem Leben auszuweichen.

Hoffen heißt: die innere Stimme zu ignorieren,

Um der Liebe willen, die du glaubst zu fühlen.

Hoffen heißt: etwas brauchen von außen,

dass du DIR von innen nicht zutraust zu geben,

dir selbst und dem Leben.

Hoffen heißt: verweigern,

dich weigern etwas gehen zu lassen,

was immer nur Kompromiss war, niemals die Fülle.

Hoffen heißt: dir selbst nicht zu vertrauen,

Dass du das Beste bist, was das Leben dir bietet.

 

 

Mein Wert  Jan. 2009

Vor lauter Sehnsucht nach Liebe

Habe ich auf mich selbst vergessen

Ich habe Konzessionen gemacht,

die ich so normal nie leben wollen würde.

ich verzichtete auf Zärtlichkeiten, die mir zustehen

zugunsten von ein oder zwei mal Sex in der Woche.

Ich bettelte um deine Aufmerksamkeit

Ohne mir bewusst zu machen, dass ich sie verdiene.

Dass es mein gottgegebenes Geburtsrecht ist

Geliebt und begehrt zu werden.

Ich war so in dir gefangen,

dass ich mich selbst verloren hab.

Du hast es sogar wörtlich ausgedrückt:

Du sagtest du willst dich nicht verlieren,

ich habs nicht gehört, Geschweigedenn verstanden.

Ich hab dir gesagt, sieh doch 10000 mehr Möglichkeiten

Denn das Universum hat mehr Möglichkeiten

Als du dir je erträumen kannst.

Und ich hab es für mich nicht verstanden.

Ich wollte dich so unbedingt in meinem Leben haben

Deine Liebe fühlen, die gemeinsame Arbeit genießen,

dass ich vergessen habe auf mich zu schauen, was es mich kostet.

Ich bin es wert geliebt und begehrt zu werden.

Und ich lasse los.

Alle alten Vorstellung und Erwartungshaltungen,

ich lasse die Vergangenheit in Frieden gehen.

So wie ich es dir auch geraten habe,

ich danke dir, dass du es mir so deutlich machst,

und ich habe es nicht gesehen. Geschweigedenn erkannt.

Du sagst du fühlst Druck in der Partnerschaft,

ich dachte, ich mache keinen, und doch mach ich MIR einen.

Nämlich den eine Partnerschaft zu haben.

Mein Gefühl, meine Liebe zu dir lies mich blind werden.

Nahm mir mein Gefühl für mich, reduzierte mich,

lies mich im WARTEN.

Ich will leben, will Liebe erleben, will Liebe geben und
Liebe geschenkt bekommen.

Weil es mir zusteht, weil ich es wert bin, geliebt und begehrt zu werden.

Du sagtest du willst nicht mehr hinfallen und versagen,

ich habe versagt, in meiner Liebe zu mir.

Vor lauter Liebe zu dir.

Bin todtraurig, weil mein Ego hier gerade stirbt,

es wehrt sich heftig und doch weiß ich, dass es sterben muss.

So wie in dem Film THE FOUNTAIN.

Erst als er sein Ego sterben ließ und freudvoll starb,

wurde er zu allem eins.

Ich habe eine Scheiß Angst, genau wie du, vor dem

Leben in absoluter Glückseeligkeit,

weil ich Angst habe dich zu verlieren.

Aber ich habe dich lange verloren,

weil ich mich nicht gefunden hatte.

Du sagst du brauchst Zeit für dich.

Weil du dich finden musst.

Ich danke dir.

Ich brauch sie nämlich auch.

Danke dass du mich auf mich zurück geworfen hast,

mit Brachialgewalt.

Mit einer Brutalität, wie ich es nie gekonnt hätte.

Danke.

Ich selbst muss meinen Wert neu definieren,

will ich weiterhin um deine Liebe betteln?

Will ich weiterhin nur die Krümel nehmen,

die du mir vor die Füße wirfst?

Oder will ich eher meine Liebe leben

und einen Partner an meiner Seite haben,

der weiß, dass ich das Beste bin, was ihm je passieren wird?

Ich bin es wert geliebt zu werden, und begehrt zu werden.

Du sagst, dein Thema ist, nicht genug lieben zu können..

Ich hab mich nicht genug geliebt um dir Einhalt zu gebieten,

als du mir den Stop gegeben hast.

Und so wie du will ich  nur das Beste vom Kuchen.

Du willst meine Freundschaft, mein Verständnis, meine Aufmerksamkeit,

meine Liebe – nicht aber meine Zärtlichkeit.

Und du willst deine Freiheit.

Ich will meine Liebe, meine Zärtlichkeit, mein Begehren leben,

und meine Freiheit mit Freuden teilen mit meinem Partner.

Du willst Abstand und eigentlich Nähe.

Ich will Nähe und eigentlich Abstand,

Abstand vor dir und deinen Vorschriften, deinen Regeln,

deinen Do´s and Dont´s.

Will Liebe mit allem fühlen was ich bin.

Will Freude leben mit allem was ich bin.

Will genießen und mich entfalten, mit allem was ich bin.

Ich bin es wert geliebt zu werden, und begehrt zu werden.

und ich will grenzenlos lieben.

Weil ich es kann und weil ich es bin.  

Egal

Wann immer ich denke, ich will

Wann immer ich fühle, ich will

Wann immer ich brauche, ich kann

Wann immer ich atme, ich darf.

 

Egal, was andere von meinem Atmen denken

Egal, was sie fühlen, für mich einerlei.

Ich soll mein Partikel hier leben.

Nichts Großes, nichts Gewagtes.

Nur was mit Gefühl.

 

Keiner hat bestimmt, dass ich geboren werde,

keiner hat gesagt, jetzt der erste Herzschlag

alles von mir und Gott entschieden

Größer als alle und jedermann

 

Ich bin ..

Ich bin traurig,

also habe ich die Fähigkeit tiefe Gefühle zu empfinden.

 

Ich bin Böse,

also kann ich Grenzen setzen.

 

Ich bestrafe mich,

also bin ich diszipliniert mir gegenüber

 

Ich mag meinen Körper nicht,

also kann ich Neues schaffen, dass ich liebe,

 

Ich fühle mich schwer

Also gebe ich mir ausreichend Gewicht.

 

Mein Leben fühlt sich schwer an

Also kann ich Leichtigkeit leben

 

Ich empfinde wenig für mich

Also kann ich jeden Tag neues lernen.

 

Ich bin disziplinlos

Also habe ich die Freiheit mich zu entscheiden.

 

Ich habe Angst vor Veränderung

Also kann ich Neues sofort willkommen heißen, Weil ich es gleich erkenne

 

Ich sterbe täglich ein Stück mehr

Also kann ich das Leben schätzen, dass ich lebe.

 

Ich gönne mir keine Liebe

Also bemerke ich Liebe sofort wenn sie mir begegnet und nehme sie in Dankbarkeit an.

 

Ich bin ungläubig

Also kann ich täglich neue Wunder entdecken und den Gott in mir finden.

 

Ich leide,

also spüre ich jeden Tag, dass ich lebe und atme

 

ich bin einsam

also bin ich täglich intensiv bei mir und danke Gott dafür, dass ich mich spüren darf.

 

Schmerz

Alles was ich bisher kannte, ist Schmerz,

Schmerz war zuverlässig,

immer da,

ob ich ihn wollte oder nicht.

beständig auf seine Weise.

 

Es berührt mich tief,

deine einfachen direkten Worte

direkt in mein Herz.

Den Schmerz loslassen,

mich bei ihm bedanken

und ihn ziehen lassen

das ist mein nächster Schritt..

sollte es sein...

Was wenn ich den Schmerz gehen lasse,

was kommt statt dessen..?

Vierzig Jahre ein „treuer“ Begleiter,

und jetzt soll er gehen?

 

Vom Verstand her weiß ich,

dass es noch etwas anderes gibt,

geben muss..

aber wie fühlt sich das an,

und gibt es dieses andere wirklich?
Ist es reines Hirnwixen, was ich hier betreibe

oder blankes Entsetzen?

Ent-Setzen – nichts mehr sitzen lassen,

auf-stehen, weiter-gehen..

 

Die Tiefe Wahrheit in deinen Augen,

das wahre Gefühl,

woher auch immer es kommt,

diese Vertrautheit,

der direkte Punkt,

der einfache Draht von dir zu mir..

All das legt den Finger direkt auf den Punkt.

 

Den Schmerz gehen lassen...

Vom Verstand will ich das

Und dennoch wird es eng ums Herz

Die Tränen steigen an die Oberfläche

Wollen geweint werden..

Und immer wieder schlucke ich es runter,

wieder weg..

nicht hinschauen wollen,

nicht fühlen wollen,

dich fühlen wollen,

mich fühlen wollen,

Ertrage ich soviel Leere in mir? 

Was wenn das alles in mir

Zu noch mehr Leere führt?

 

All-eins-sein

Diese wunderbare Verheißung

Gleißende Worte im Licht der Entstellung

Ein Für und Wider in mir

Ein Zwiegespräch und doch nur ein Gedanke

Eins-sein, zurück nach Hause kommen

In Liebe ummandelt und gehüllt sein

Einzig und all-ein dieses Gefühl

Von Herz zu Herz

Von Baum zu Mensch

Von Stein zu mir

Ein Brechen tief in mir

Ein Riss in meinem Panzer

 

Ich darf sein

Ich darf lieben

Ich darf wahrlich leben

Leben mit all seinen Facetten

Von denen ich nur wenig bis heute kenne

Hab ich den Mut mich dem allen zu stellen,

das Leben voll-kommen zu lassen?

Der Liebe in meinem Leben die Hauptrolle geben?

Die Freude aus jeder einzelnen Zelle fließen lassen?

Diese absolute Glückseligkeit zu er-leben?

Die wahre, nicht menschenbezogene Liebe in mir zu fühlen?
Und dennoch mit allem verbunden zu sein,

so wie ich mit dir verbunden bin

auf einzigartige Weise, von Herz zu Herz,

Reines Gefühl.

 

Schmerz, mein Geliebter,

mein Freund, mein langjähriger Weggefährte

ich danke dir, du hast mich lange am Leben gehalten,

im Über-Leben gehalten.

Der Riss ist hier,

es hat begonnen.

 

 

Der Sprung ins Unbekannte

Ich falle

Wie von einer Klippe

Rückwärts in etwas das möglicherweise gut wird.

Ich hab eine Scheiß Angst,

aber halleluja !

dennoch bin ich gesprungen.

kann ich fliegen...?

werde ich getragen?

Ich werde es wissen.

 

I am that, I am

 

Ich falle... 11/2008

Ich verliebe mich immer wieder aufs Neue

Wenn ich dich nachts beobachte und du erwachst

Und du mich verträumt und verliebt begrüßt

Mit einem sanften „SIE IST WIRKLICH HIER!“

Und dann wieder wegdümpelst in deinen Tiefschlaf hinein.

Und auch das leise kleine Schnarchen in der Nacht....

Du korrigierst dich dabei selbst, wenn du dich ertappst,

damit du mich nicht aufweckst.

 

Meine Liebe zu dir wird noch tiefer

Wenn ich deinen Blick sehe, wenn du mich um die Ecke biegen siehst

Und dein Gesicht zu leuchten beginnt.

Deine Sanftheit und deine grenzenlose Zärtlichkeit

In deinen Armen, wenn du deine Kraft zu zügeln versucht

Um mich sanft und beschützend zu umarmen.

 

Deine Zartheit und Wilde Lust

Wenn ich mich in deinen Armen biege

Während wir uns lieben

Das Spiel unserer Körper, unserer Küsse,

Gierige und dennoch so bestimmende, liebende Hände

Machen mich völlig wehrlos in meiner Liebe zu dir.

 

Dein Vertrauen in mich und deine Überraschung über unsere Liebe

Die Wahrhaftigkeit meiner Gefühle und die Wahrheit, die zwischen uns existiert.

Unser Mut aufeinander zuzugehen, trotz all der alten Verletzungen und Erfahrungen.

Die Freude auf jede neue Minute mit dir,

Die Lust mich in dir zu verlieren.

All das sind die Dinge, die mich immer tiefer in unsere Liebe fallen lassen.  

Immer da

Ich habe mich im Verlust gehalten

Aus Unwissenheit vor der Freude

Woher es auch kam, dieser Trotz

Diese Verweigerung.

Diese Zeit ist jetzt vorbei.

Ich atme frei.

Es kam und ich wollte von gar nichts wissen,

Oder hören, oder lesen, oder sehen.

Ich wollte in meinem, kleinen Gefängnis weiterbestehen.

Was auch immer mir an Liebe dargeboten wurde,

Ich habe es zertreten und verweigert.

Doch jetzt ist alles völlig klar und deutlich

Ich erlebe eine innere Glückseligkeit

Voller Dankbarkeit und Stärke,

Mit allem was das Herz begehrt.

Und fühle tatsächlich dass ich lebe.

Was auch immer ich gewollt habe,

es war immer da.   

 

Abschied 

 

Du hast dich entschlossen zu gehen

Einfach so, gerade in der Mitte von deinem Leben.

Du wolltest einen Schritt weitergehen

wolltest endlich wissen und verstehen.

Du hast dich zurück gezogen tief in dich hinein

Willst nur mehr feinstofflich sein.

Verabschiedest dich mit voller Intensität

Die, die hier bleiben wissen momentan nicht wie es weiter geht.

 

Jung warst du, ganz jung, Halbzeit könnte man sagen

Dennoch gingst du fort, stiegst in den himmlischen Wagen.

Und dennoch bist du nicht die einzige, die uns zur Zeit verlässt,

viele Seelen gehen nach Hause, verlassen das Lebensfest.

Erschreckend viel mehr, dass manche, die optisch noch leben

So tun als hätten sie hier nichts mehr zu geben.

 

Angst vor dem Leben - das hattest du nie

Hast gekämpft, geliebt, gelacht voll Euphorie.

Deine körperliche Form ist jetzt vorbei

Dennoch bist du noch hier, stehst uns bei.

Bis wir loslassen können, und die Erinnerung pflegen

Dass wir dich gekannt haben, ist ein Segen.

Flieg hoch, geliebtes Wesen, und behalte uns in dir

Du weißt wo du uns findest, wir sind hier.

 

Du bist mit uns ein Stück des Weges gegangen

Und manchmal werden wir weiterhin das Gefühl einfangen,

dass du hier bist, ganz nah, fühlbar innen drinnen

wir werden an dich denken und deine Lieder singen.

Wir werden von dir erzählen, dir deinen Platz in unserer Mitte garantieren

All deine Liebe, deine Freude – das werden wir niemals verlieren.

Danke, dass du in unserem Leben gewesen bist

Wir denken oft an dich, damit du uns nicht vermisst.

Dein Körper konnte halt einfach nicht mehr

Wir vermissen dich, wir lieben dich sehr.

 

 

Mein Baby – Mein Jeremy

 

Mein geliebtes Katzenkind

Du bist jetzt auch endgültig nach Hause gegangen

Hast mich hier zurück gelassen.

Hast gewartet bis Neues in mein Leben getreten war.

Es fällt unglaublich schwer

Jeden Abend nach Hause zu kommen

Und dein liebes Gesicht nicht zu sehen,

wie du im Halbschlaf mir entgegen trabst

um mich zu begrüßen.

Deine sanfte Pfote nicht mehr zu fühlen

Wie du mich anstubst, weil du mehr Zärtlichkeit willst.

Dein Schnurren, dass nie ein reines Schnurren war

Sondern mehr ein sanftes Rülpsen, aus voller Brust.

Deine Sanftheit, deine Zärtlichkeit

Deine 10000 Haare - überall.

All das vermisse ich jeden Abend

Wenn ich die Eingangstüre aufsperre..

Und frühmorgens falle ich nicht mehr über dich,

weil du unbedingt vor mir in der Küche sein willst.

Du wartest nicht mehr am Sofa

auf deine Portion Schinken mit Medikamenten.

Liebevoll, immer dankbar, hast du alles mit mir mitgemacht,

du bist mit mir durch intensive Zeiten gegangen

all die Jahre meiner langen Krankheit warst du an meiner Seite.

Immer tröstend und oft auch als Clown,

um mich zu erheitern, wenn mein Leben gerade zu trist war.

Als du damals das erste Mal einen großen Baum erklommen hattest

Als du deine erste Maus mit nach Hause gebracht hast

Als du einen ganzen Tag lang verschwunden warst

All diese Gedanken und Geschichten die wir gemeinsam erlebt haben

...

Du fehlst mir mein Schatz, mein geliebtes Katzenkind

Du warst so ein besonderes Katzenwesen,

so viel Liebe – völlig bedingungslos

hast mir blind vertraut

und ich hab dich getötet,

weil ich musste,

weil dein Gesamtzustand einfach nicht mehr lebenswert war.

Es reißt mir heute noch das Herz aus der Brust,

wenn ich an dich denke.

Auch wenn ich weiß, dass 19 Jahre Gemeinsamkeit

Eine sehr lange Zeit waren,

für die ich unglaublich dankbar bin.

Ich bitte innig darum, dass du mir verzeihst,

dass ich dich von deinem irdischen Körper befreit habe.

 

Du und dein Bruder waren bis heute

Das Beste, was mir das Leben an Geschenken je gebracht hat.

Eure bedingungslose Hingabe und Liebe ist unerreicht.

Danke dass ihr beide in meinem Leben wart

Danke dass ich so viele liebe Erinnerungen an Euch habe.

Ich vermisse euch und werde euch immer in meinem Herzen tragen.

 

 

GNADE

Gott, wenn das wirklich mein Wunsch war

hier auf der Erde ohne Liebe zu leben,

Dann bitte nimm mich wieder nach Hause,

Lass mich zurückkehren in deinen Schoß der Vergessenheit

Damit mein geschundenes Herz sich erholen kann.

 

Gott, wenn es denn wahrlich mein Wunsch war

Auf ewig alleine zu bleiben

Dann bitte hol mich zu dir zurück in deine Liebe

Denn das Leben ohne Wärme und Freude reicht mir nicht mehr.

 

Gott, wenn es denn wahrhaftig mein Wunsch war

Den Schmerz des Lebens zu ertragen

Dann bitte gewähre mir die Gnade und lass mich zurückkehren

In die ewigen Gefilde der Barmherzigkeit.

 

Gott, du in deiner unendlichen Weisheit

Wenn es wirklich mein Wunsch war

All das zu durchleben, was ich hier auf Erden erfahre

Dann nimm mich bitte mit zu Höheren Ebenen

Und heile meine Seele – auf ewig.

 

 

Der Baum 07.08.2008

Immer öfter wird mir immer klarer

Mein Leben ist wie ein Baum,

Gezeugt aus einem Samenkorn,

Das der Wind vor sich her trug,

Gesetzt in die Erde,

Benetzt vom Regen,

Wächst das Pflänzchen langsam,

Gegen Himmel,

Entrollt die Blätter,

Wird größer,

Entfaltet sich,

Ergießt sich in den Raum,

Streckt die Äste weit von sich,

Fängt mit den Blätter die Sonnenstrahlen ein,

Tanzt mit dem Wind in seinem Tempo,

Beherbergt ganze Universen an Kleingetier,

Wird gepeinigt von Schädlingen,

Erträgt geduldig was das Leben ihm spielt,

Steht einsam, weit ausgefächert,

allein in der Landschaft,

Und ist – Einfach nur Baum.

 

 

Good 27.7.2008

Einfach zu wissen, dass es dich gibt,

erfüllt mich mit einer sanften Zärtlichkeit.

Zu Fühlen wie nah du mir bist

hebt mich in meine Geborgenheit.

Zu Erleben, dass du mich liebst

hüllt mich in Vertrauen und Sicherheit.

Ich suchte dich und fand Gelassenheit.

Der Weg zu mir voller Zufriedenheit.

ich danke dir - aus tiefster Seele heut`

 

Silver   16.6.2008

Ach mein Schöner,

du fehlst mir, und dennoch bin ich sehr dankbar,

dass du in meinem Leben warst.

Du warst immer liebevoll und zärtlich mit mir

Hast mich sanft in meine Schranken gewiesen

Und hast mir lautstark deine Meinung gemaunzt,

wenn ich zu lange fort von dir war.

 

Als wir uns damals das erste Mal gesehen haben

Im Tierschutzhaus  unter all den anderen Katzen

Und du hast dich an dein Gefängnis gehängt und laut nach mir gerufen

Da war es um mich geschehen, ich war sofort in dich verliebt,

so klein, so grau, so laut, so eigenwillig, so unglaublich berührend.

 

Ich hab dich in einem Karton nach Hause gebracht,

wo dein Bruder schon gewartet hat, der noch ein winziges Katzenbaby war,

das mit der Flasche gefüttert werden musste.

Und du hattest solche Angst,

alles war neu, und noch ganz anders.

Und der doofe, rote Kater, der nur mit dir spielen wollte –

Das alles war dir viel zu viel.

Und Stunden später hast du plötzlich Blut erbrochen

Und hattest sogar Blut im Kot.

Aber unser geliebter Dr. Que hat dir geholfen, er hat dir eine Spritze gegeben

Und mir ganz streng eingebläut, dass du jetzt MINDESTENS

bis 9 Uhr nächsten Tag

Nichts fressen darfst, sonst tu ich dir nichts Gutes..

Oh Gott, was hab ich in dieser Nacht geweint.

 

Alle zwei Stunden hab ich den roten Kater mit Milumil Kindergrieß gefüttert 

und du saßest neben mir und hast mich angetupft mit deiner Samtpfote,

so als wolltest du sagen: Hey du – ich hab auch Hunger, darf ich auch was haben, bitte.

Und ich durfte dir nix geben, weil es nicht gut für dich gewesen wäre.

Um 8.30 Uhr am nächsten Tag hab ich es nicht mehr ausgehalten,

hundemüde und ganz verheult hab ich dir dein erstes Katzenkinder-Schälchen zu fressen gegeben.

Gott, warst du selig – hast das Futterschüsselchen immer und immer wieder ausgeputzt

Und bist dann mit kugelrundem Bäuchlein sanft im Katzenkorb eingeschlummert.

 

Und ein paar Stunden später ging das Spiel, das 19 Jahre dauern sollte, los.

Das Spiel mit deinem Bruder.

Rauf auf s Sofa, runter vom Sofa, Ins Ohr gebissen, davongelaufen.  

Versteckt, gefangen, geputzt, gebissen und dann erschöpft und glücklich umarmt geschlafen.

Und die ganze Wohnung dabei in ein Chaos und eine Fell-Plantage verwandelt.

 

Wir haben viel erlebt – wir drei.

Der erste Ausflug ins Freie – an der Leine.

Erkundungstouren bis hinunter in den Garten.

Der erste erlegte Vogel, die erste Blindschleiche, der erste Salamander.

Das erste Mal am Baum klettern und nicht herunter können.

Das erste Mal eingesperrt sein in einer fremden Garage.

Der erste böse Hund, das erste Mal „ausschütteln“ aus der Decke.

19 Jahre – so viele Erinnerungen, so viele verschmuste Stunden.

 

Ich hab dich so oft angeschaut, einfach nur um dich anzuschauen.

Mein Schöner, mit seiner rosa Nase.

Seinem grandiosem Blick, seiner tiefen Seele in den Augen.

Wie perfekt so ein Kater doch ist,

jedes einzelne Haar.  

Eine Katzenpfote - das genialste Wunderwerk der Natur.

Und doch – die Stelle als ich dir am Rückfell

Ein paar Haare weggeschnitten habe,

damit ich meine akute Katzenhaarallergie löschen konnte –

diese Stelle blieb immer weiß.

Sie wuchs nie in den Fellfarben nach.

Immer dieser weiße Fleck am Rücken,

als Erinnerung für mich.  

Stundenlang hast du dich geputzt

Mit endloser Geduld.

Und deinen Bruder,

Und mich, wenn ich geschminkt war – sogar das Meerschwein,

das euch noch 6 Jahre begleitet hat und 12 Jahre alt wurde.

 

Du bist mit mir durch die Zeit meiner Krankheit gegangen,

Mit unermüdlicher Liebe und Fürsorge.

Dennoch hast du fast sechs Jahre gebraucht um mir absolut zu vertrauen.

Nach sechs Jahren konnte ich dich das erste Mal im Schlaf hochheben

Und du bist nicht aufgewacht!

Sechs Jahre musstest du dein Vertrauen zum Menschen wieder aufbauen,

weil sie dich als Baby in die Mülltonne geworfen hatten, gemeinsam mit deinen Schwestern.

Nach Sechs Jahren hast du gewusst, das ich die Konstante bin in deinem Leben.

Dass ich immer wieder komme.

Auch wenn ich mal Wochenlang fort war.

Ich bin immer gerne nach Hause gekommen,

WEIL ihr zwei da wart.

Ich bin für euch aus Australien heimgekommen,

obwohl es mir schwer fiel.

Ich hab es auch genossen im Urlaub einmal keine Katzenhaare

auf meiner Kleidung zu haben,

und doch vermisse ich dich sehr,

dein weiches Fell, deine sanfte Pfote,

die mich zum Streicheln auffordert.

Den Nasenstuber frühmorgens, 

das permanente "vor-die-Füsse-laufen",

das Kratzen an geschlossen Türen,

weil du geschlossenen Türen nun mal nicht leiden konntest,

dein „Schimpfen“ und dein himmlisches Schnurren, wie General Motors.

 

Es gäbe so viel über dich zu erzählen,

so vieles zu sagen, so viel aufzuschreiben...

Ich behalte es in mir verwahrt,

du warst mein Schatz, mein Geschenk vom Universum.

Ich denke, ich werde erst im Laufe der nächsten Jahre ohne dich

verstehen wie viel du mir wirklich bedeutet hast.  

Ich liebe dich sehr mein Schöner. Du fehlst uns.

Dein Bruder sucht dich in der Wohnung, versteht nicht wo du solange bleibst.

Mag auch ohne dich nicht Fressen,

weil es keinen Spaß macht, 

wenn keiner zu verdrängen ist.

Es ändert sich.

Wir ändern uns – und dennoch bist du in meinem Herzen bei uns.

Mein Schöner, dein weiches Fell, deine unglaubliche Zärtlichkeit -

All das hat viel Nachklang in mir hinterlassen und dafür danke ich dir sehr.

Wir sehen uns!

Irgendwo – Irgendwann.

Ich liebe dich.

 

 

Mein Schöner

 11.6.2008

Langsam, jeden Tag ein bisschen mehr

Verschwindet er vor meinen Augen.

Mein, Schöner, Seine Kraft löst sich fast sichtbar auf.

Jeder Tag aufs Neue ein Geschenk.

Alles so dünn, die Knochen nur noch von Haut überzogen.

So viel Liebe und Zärtlichkeit in mir.

Soviel Kuscheln und Wärme von ihm.

Schüchtern, ganz vorsichtig einen Schritt vor den anderen,

Läuft er gegen alles was irgendwo ist.

Wände, Schuhe, sein Bruder, alles lässt ihn erschrecken

Mein herz quietscht, wenn ich sein Zögern beobachte.

Und dennoch geht’s ihm gut,

stabil und zufrieden schnurrt er sich durch den Tag,

pennt in der Sonne und auf meinen Sachen.

Denn, Gottseisgedankt, es lebe der Geruch

das einzige woran er alles wieder erkennt.

 

Die Trennung 

Ich akzeptiere deine Auf-forderung zur Ver-Änderung und lasse los.

Ich weigere mich auf deine Schuldzuweisung zu re-agieren. Und ich lasse los.

Ich akzeptiere die Unterschiedlichkeit zwischen dir und mir – und ich lasse los.

Ich ehre und achte dich in deinem So sein – und ich lasse los.

Ich ehre und achte MICH in meinem So sein – und ich lasse los.  

Ich ehre und anerkenne den wütenden, einsamen Teil der nach Liebe schreit in mir, den du mir hier spiegelst.

Ich danke dir sehr für alles was ich durch dich erfahren durfte – und ich lasse los.

Ich umarme dich in Liebe – und lasse los !  

4.1.2008

Wandel 

Wenn dein Gefühl dir wieder vertraut

hast du endlich wieder in dich geschaut

Dann fühlst du den Frieden und die Liebe in dir

nur für diese Liebe kamst du her.

Woher du gekommen und wohin du gehst

macht es erst möglich, dass du verstehst

Kein andrer wird die Welt je sehen, wie du sie siehst

kein andrer wird fühlen, wie es ist, wenn du vergibst.

Nur für dich und dein Seele allein

willst du hier auf Erden liebevoll sein

Fühle was alles in dir lebt und verzeiht

Fühle das Ganze und dein Herz wird weit.

*

Wandel der Zeit

Was kommt darf gehen

Wie weit du dir vertraust

Lässt dich in Liebe leben.

*

 

17.12.2007

Fanpost - das habe ich erhalten via Mail - von Ganzem Herzen DANK!!

ich wollte wie Orpheus singen,

dem es einst gelang,

Felsen selbst zum weinen zu bringen

durch seinen Gesang.

wilde Tiere scharten sich

friedlich um ihn her,

wenn er über die Saiten strich

schwieg der wind und das Meer.

 

sing ich, will kein Felsen weinen

es schweigt wegen meiner kein Meer,

und auch die Viecherln, die gemeinen

kommen einfach nicht her.

verärgert beginn ich zu brummen,

wie ein grantiger Bär,

würd ich wie die Maja summen,

käm kein Willy daher.

 

und so komm ich zu den kreativen

hör der Nona gern zu,

bei den tönen, den hohen, den tiefen,

finde ich wieder ruh.

meistens bin vollends entzückt

und manchmal erbaut,

und wenn's ihr besonders geglückt,

macht sie mir Gänsehaut.

thomas, der janis joplin-fan :-)

 

Trennung II

Nona 12.2007

Vieles wird getrennt zur Zeit

Einiges fällt schwer, bin nicht bereit

Loszulassen. Will noch immer wissen warum

Weshalb es so kam, fühl mich dumm.

Lange Jahre waren wir gemeinsam

Jetzt geht jeder seine Wege, einsam.

Einsam und doch nicht allein

Weil doch „all – eins“ zu sein

Das Ziel war und immer ist.

Dennoch – manche Menschen ich vermiss

Versteh ihre Aktionen nicht mehr.

Akzeptieren fällt mich überraschend schwer.

Doch alles kommt immer wie es richtig ist!

Auch wenn es momentan nicht zu überschauen ist.

Viele kleine Dinge haben sich still aneinander gereiht

Und sind plötzlich ein Großes Ganzes das uns entzweit.

Ich fühl mich grad jetzt in einer Zeit

Wo ich loslassen muss, was mich entweiht.

Tiefe, alte Seelenverbindungen fühlen sich unstimmig an

Trifft mich tief, klingen in mir wie Klagegesang.

Darf mir viele Bewertungen vergeben

Muss mich selbst neu erheben

Und meine Seele nach der Sonne ausrichten

Mich für mich selbst neu verpflichten

Doch ist Klang Heil-Sein, auch wenn es als Klage begann

Mein innerer Drang stimmig zu sein, er treibt mich an.

Viele Gespräche hab ich nachts geführt

Um sie dann am Tage zu lassen, es hätte zu nichts geführt.

Alles ist gut so wie es ist.

Mir dir ohne ohne – ich danke dir, WEIL du so bist.

 

26.2.2007 Nona

Jeremy

Ich fühle mich in der absoluten Ruhe,  im Schweigen,

- so kurz bevor die große Welle der Traurigkeit kommt und mich von den  Füssen reißt.

Ich war heute wieder mit ihm beim Arzt, sein Atmen – es wird nicht besser.

Ich weiß nicht was ich machen kann um ihm zu helfen, ihn zu unterstützen.

Ich sehe, dass er sich plagt – bei jedem Atemzug.

Er will kuscheln, er kommt von sich aus zu mir,

 - dann will er wieder weg, ganz alleine sein, irgendwo liegen und schlafen....

Ich fühle mich alt, ich fühle mich ohnmächtig, ich habe Angst.

Angst, dass er mich verlässt,

Angst, ihn so sehr zu lieben, dass ich ihn zurückhalte

– obwohl er vielleicht schon gehen will...

Ich liebe ihn von ganzem Herzen, ohne jeden Rückhalt.

Und das weiß er auch.

Wenn er mich ansieht mit seinen wundervollen, tiefen, Bernstein Augen,

dann kann ich es sehen...

All das Wissen, das in ihm verborgen lebt.

All die Liebe, die in erfüllt und die er mir immer vorbehaltlos gibt.

Aber immer noch kann ich ihn atmen hören..

Manchmal verstecke ich mich,

damit ich die Qual aus seinen Lungen nicht hören muss.

Dann wieder will ich ständig bei ihm sein,

will nicht mehr weggehen.

Aus Angst er ist nicht mehr da,

wenn ich wieder komme.

Ich liebe ihn, die Angst schnürt mir die Kehle zu

mein Herz rast genau wie seines.

Die Angst, die Hoffnung,

lass es morgen besser sein.

Gott, Ich bitte dich, aus der tiefsten Seele meiner Liebe,

mach was immer gut für ihn ist,

und bitte lass in Frieden gehen,

wenn er gehen will.

Und hilf mir weiter atmen

wenn der Tag einmal kommt.

Ich will akzeptieren, was immer gut für ihn ist.

Er ist einfach zu Besonders für mich.

War es immer, wird es immer sein.

Er lehrte mich bedingungslos zu lieben.

Er zwang mich in mein Gefühl.

Atme, mein Baby, mein Geliebter, atme.

Dein Wille geschehe.

 

Kennst du das?  NONA 2006

 

Kennst du das -

 

. Wenn all dein Schokolade in dich hineinstopfen nicht ausreicht um den bitteren Geschmack in deiner Seele zu vertreiben?

. Wenn der kleinste Anlass einen Tsunami an Aggression aus dir herausbrechen lässt?

. Wenn alles nur mehr misslingt und nichts richtig rund läuft?

. Wenn du weißt, dass du Weihnachten wieder nur mit deiner Mutter verbringen wirst, weil sie alles ist, was du in deinem Leben hast?

. Wenn dich Kinder, die singen und spielen, dich nur noch trauriger machen, weil du keine hast, die dich zum Lachen bringen könnten?

. Wenn dir auffällt, dass nicht einmal mehr rund um die Uhr arbeiten dich glücklich macht?

. Wenn du singst, und du innerlich so was von leer bist und es dennoch extra hohl klingt?

. Wenn das Schnurren deiner Katze seit 17 Jahren alles ist, was konstant in deinem Leben war?

. Wenn du dich im Spiegel anschaust, und nichts von dem Menschen mehr findest, der du innerlich einmal warst?

. Wenn dir auffällt, dass sich die Freude vor dir versteckt und niemand CUT ruft?

. Wenn dir alles so mega egal ist und du den nächsten Tag nur irgendwie hinter dich bringen willst?

. Wenn du am Sofa sitzt und dich ernsthaft dafür interessiert wie die Seifenoper weiter geht, weil sie zu deiner Ansprechperson geworden ist?

. Wenn du dich nur mehr alleine fühlst, egal wie viele Menschen sich um dich herum bewegen?

. Wenn Du keine Lust mehr hast einkaufen zu gehen und etwas Gutes für dich zu tun, weil du nicht mehr weißt wofür und für wen?

. Wenn du plötzlich Reaktionen an dir bemerkst, die du niemals so haben wollest?

. Wenn du Menschen dafür verurteilst, dass sie dumm und verlogen sind?

. Wenn du deine erste Große Liebe zufällig wieder siehst und sie nicht einmal erkannt hättest?

. Wenn alle Entscheidungen immer nur von dir abhängen und du keinen Bock hast eine zu treffen? .

.

. Wenn deine Sehnsucht nach Liebe alles andere überdeckt und alles nach gar nix mehr schmeckt?

. Wenn deine Furcht dich zu verlieben noch größer ist als die Angst auf Ewig alleine zu leben?

. Wenn du nach Antworten suchst, und sie dir selbst geben kannst, sie jedoch nicht leben willst?

Kennst du das?

 

Entzaubert

NONA 2006

Umso länger ich dich betrachte, Umso klarer erkenne ich mich.

Beim Ganzgenauschauen dann entzauberst du dich.

Ein Wesen mit Ecken, Kanten und dunklen Flecken.

Hinter Schönheit allein lässt sich nichts verstecken.

Der wahre Kern ist das was fasziniert.

Was hast du dir zum Schutz generiert?

Mode und Schick, extrem wichtig für dich

Aber wer du im Innern bist, das interessiert mich.

Du verlässt dich auf dein gutes Aussehen,

hast Panik vor denen, die über die Mauer sehen.

Unglaublich weit machst du mich, weil du es innen bist

Leider, leider – du traust dir noch nicht.

Noch bist du gefangen, in dem was andere von dir denken

Lässt dich von ihnen manipulieren und lenken.

Du ergibst dich den Blendern und den Dampfplauderern

Ein einziges Wort schon lässt dich zaudern.

Einen Schritt vor und manchmal zwanzig zurück

Ich glaub dir gern, wenn du sagst, dass es dich erdrückt.

Innen, ganz tief in dir drin,

kennst du die Wahrheit, weißt du den Sinn.

Deine Courage, dein Glaube, die sind jetzt gefragt

Nur der gewinnt, der auch etwas wagt.

Spring! Es war von Anfang an im Plan.

Greif voll in dein Leben, nimm es an.

Alles was kommt war schon von vorn herein so

Mach es dir nicht schwerer, du machst es ja sowieso

Allein die Zeitspanne die du dafür brauchst variiert.

Nur du entscheidest, wann und ob du verlierst.

Denn alles ist Lernen und Lachen und Lieben

Um noch deutlicher zu werden, du kannst es niemalsnienicht versieben!

Handle schlichtweg so als ob

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

 

Mein GutenMorgenWohlfühlPaket

NONA 2006

 

Du bist mein GutenMorgen-Rundum-Wohlfühl-Paket.

Schon wenn ich an dich denke,

krabbelt mir ein Grinsen hinter den Augäpfeln hervor.

Du bist meine positive NLP-Affirmation.

Du erinnerst mich, an das was ich in Wahrheit bin.

Du bist alles, was ich tief drinnen bin.

Ein Spiegelbild von dir in mir.

Dich in meinem Kopf zu hören,

erheitert mich den ganzen Tag.

Du bist mein Quell der Inspiration

mein Input der Wahrheit.

Momentaufnahmen, kleine Bilder von dir

Gerahmt und geherzt in mir.

Auch wenn du mürrisch bist und bockig

Finde ich dich einfach nur genial.

Du bist eine Kraft

Aus der ich täglich schöpfe,

ohne dich zu reduzieren.

Vorfreude in mir  -

Auf den nächsten Moment,

das nächste Lachen mit dir.

Ich trage dich gerne in mir

Und dafür danke ich dir.

 

Licht  - hörst du  mich ? (NONA 2004)

Licht, hörst du mich?

Ich rufe Dich

Ohne Dich ist meine Seele wund, wie Blei

Licht, ich suche dich!

Komm und öffne mich.

Nur gemeinsam sind wir frei.

Licht, ich folge dir!

Auf dem Weg zu mir.

Selbst ein kleiner Funke ist heller als Dunkelheit.

Licht, ich fühle dich.

In mir und in allem was ist

In voller Pracht und Herrlichkeit.

Licht, du bist in mir,

immer –auf alle Zeit.

Licht, Liebe zum Geleit – Sei bereit!  

 

 

 

Dank an die Vergangenheit  (Nona 2004)

Ein Danke Vergangenheit!

Danke für die dunklen Stunden, in denen ich mich vor Zorn und Wut gewunden.

Danke an all die trüben Tage, die mich tief in mich zurück geführt haben.

Danke für all die Erfahrung, die du mir geschenkt hast.

Danke an alle Personen, die sich zur Verfügung gestellt haben, damit ich lernen konnte, was ich lernen wollte.

Danke an den Schmerz und an die Pein, die mir in den Knochen saß und die mich zwang, die Augen zu öffnen und mir selbst zu begegnen.

Danke an die Verzweiflung, dass sie mich neue Wege finden ließ.

Danke an die Angst, die meine Lebensgeister wieder geweckt hat.

Danke an die Trauer, die mir das Leben schmackhaft gemacht hat.

Danke an die Liebe, die mich immer bei mir blieben ließ.

Danke an die Engel, dass sie immer bei mir waren und sind.

Danke an Gott, für das, dass ich bin.

DANKE.

 

 

ICH BIN HIER (Nona 2004)

 

Was immer auch kommt,

ich werde es sehen.

Was immer auf mich warten mag,

ich kann es überleben.

Kein Sturm kann mir schaden,

Denn ich biege mich im Wind.

Und danach hebe ich mich -

dem Licht entgegen.

Höher als jemals zuvor.

 

Was immer es braucht,

ich kann es.

Was immer das Leben von mir will,

ich lerne es.

Wie lange es auch braucht,

ich werde es schaffen.

Und am Ende werde wissen,

über mich, über die Liebe,

über das Leben, und das Licht.

 

Viele Helfer ständig um mich herum.

Bereit mich zu begleiten.

Wenn ich soweit bin zu bitten.

Dafür bin ich gekommen,

deshalb bin ich hier

Ich wollte lernen,

vom Leben, vom Licht und von dir.

Einzig und allein herauszufinden, wer ich bin.

Warum ich kam, hat einen höheren Sinn.

Alles was ich wissen muss

Ist  - ICH BIN.

 

Immer wenn... (für Sabine)

  

Immer, wenn ich denke, dass ich dich nicht mehr ständig in meinem Kopf höre

Immer, wenn ich denke, dass ich atmen kann, ohne an dich zu denken.

Immer, wenn ich denke, dass ich das Leben alleine ohne dich ertrage -

Immer dann, dann kehrst du zurück in mein Leben und schmeißt alles um.

 

Immer, wenn ich schlafen kann, ohne von dir zu träumen

Immer, wenn ich singen kann, ohne für dich zu singen

Immer, wenn ich sehen kann, ohne dich ständig in allem zu sehen -

Immer dann, greifst du mich an und meine Welt fällt in sich zusammen.

 

Immer, wenn ich es geschafft habe, andere Männer zu sehen

Immer, wenn ich es geschafft habe, alleine aufrecht zu gehen

Immer, wenn ich es geschafft habe, dich geistig gehen zu lassen

Immer dann, stehst du in meiner Tür mit unserer Welt in deinen Augen.

 

Immer, wenn ich denke, dass Leben alleine möglich ist,

Immer, wenn ich fühle, dass die Liebe nicht alles ist

Immer, wenn ich atmen nicht mehr denken muß

Immer, wenn ich dich erfolgreich verdrängt habe.

Immer werde ich dich in anderen sehen

Immer wirst du meinem Leben Bedeutung geben

Immer und immer – so traurig das ist

Immer für immer – so sinnlos das ist.

 

Immer, wenn die Zeit nicht mehr endlos einsam bleibt

Immer, wenn vergesse, mich nach dir zu sehnen

Immer, wenn ich fest in meinem Leben stehe

Immer dann kommst du an und brauchst mich  - für dich.

 

Immer wenn ich denke, deine Stimme zu hören

Immer wenn ich höre, ich deine Nähe suche

Immer wenn ich suche, stets immer nur dich liebe

Immer wenn ich liebe, alles immer nur du bist.

Immer werde ich dich in anderen sehen

Immer wirst du meinem Leben Bedeutung geben

Immer und immer – so traurig das ist

Immer für immer – so sinnlos das ist.

 

 

Mein Weg zu mir    

(copyright Nona  1994)

Mein Weg zu mir
ist ein langer, harter, steiniger.
verknöcherter, eisig, kalter.
Langsam vorwärts, viele Abzweigungen,
Umwege, Verirrungen,
Verneinungen.

Aber immer wieder Lichtblicke
Helfer, Geistesblitze.
Hirngespinste -
und dann - die Erleuchtung.

Der Weg, das Ziel.
Die Liebe, die Sonne.
Die Wärme, die Lösung.
Die Erlösung.

 

Einige meiner Texte sind auch als Büchlein erhältlich -- SHOP 

 

All Lyrics are written and copyright protected  by nona 

Urheberrechte von NONA  bei AUME-AKM Austria.TOP

 

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