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COPYRIGHT By NONA - protected by AKM Austro Mechana
All diese Texte sind von mir persönlich, spiegeln mein Leben und vieles rund um mich und Dinge und Menschen, die mir begegnen.. ein paar davon sind als Büchlein erschienen --- SHOP und einige gibt's demnächst als Lieder.
Hätte ich .. ( Feb. 2012)
Hätte ich all meine Erfahrung nicht, fänd ich Männer wirklich Klasse. Sie riechen gut, und lachen gern Und haben Muskelmasse. Sie protzen gern wie kleine Jungs Und denken nicht am morgen. Hätte ich meine Erfahrung nicht, wollt ich mir einen borgen,
Hätte ich all meine Erfahrung nicht, würde ich Männer wirklich mögen. Sie holen dir den Himmel her, Wollen dich ganz und gar verwöhnen. Kannst alles haben, darfst nur nix wollen sonst lassen sie dich von jetzt auf gleich zu alt und grau verdorren.
Ja, so wär´s hätte ich meine Erfahrung nicht Dann trieb ich ´s bunt ganz fürchterlich. Könnt mich selbst besser belügen Und mich nach anderen Werten biegen. Dann würd mein Leben leichter sein. Da wäre nichts Böses, nur Sonnenschein Dann würd ich freudvoll Hymnen singen, die Männerherzen zum Klingen bringen.
Hätt ich all meine Erfahrung nicht Würd immer noch an endlos Liebe glauben Tät mich selbst mögen, und der Welt vertrauen Wäre ich vielleicht im Jetzt und Hier glücklich vereint mit Mann Nummer vier hätte 2 ½ Kinder mit Mann Nummer drei Könnt lustvoll lachen, meine Seele wäre frei. Hätt ich all meine Erfahrung nicht, hätt ich Spaß an Spiel, Tanz und Tollerei. Und mein Herz hätt auch für dich noch ein Plätzchen frei.
Der Sinn (Nona 2011) Leben heißt spüren. Spüren ist atmen. Atmen ist hier sein. Hier sein ist Gott.
Dingsbumms (30.9.11 Nona) - aus gegebenem Anlass ;>
Weißt eh, damals wo die Dings na wegen dem Bumms zum ma wie heißt er denn gach Beim Ehschowissn war. da wo der von dem mit die langen blonden Haar und die mitn bradn g´sicht, de so taun habn, als kennartn´s uns nicht.
Geh jetzt stö di net so aun, denk a bisserl mit, stö di net bled So schwer is a des a net, waun i das doch sog, geh, reiß di zamm, Sei net so bockig, waast eh genau, was i maan.
War des net die Schwester von dem mit den 2cv? Ich bin ma gaunz sicher, des war net sei Frau. Is des net der Großonkel von dem mit dem Pferd, dem damals des Gschäft durt unten hat ghört?
Könnt ma net an sprung zu de mit den Dackl fahrn Do wo die Semmeln damals so lecker warn? Des war doch durt beim wo die Kirchen mit de zwa Dinger is wo der war, der mit den laaungen gfries
Geh jetzt stö di net so aun, denk a bisserl mit, stö di net bled So schwer is a des a net, waun i das doch sog, geh, reiß di zamm, Sei net so bockig, waast eh, was i maan.
Geh sei liab, frog noch obs die creme mit S lagernd hätt weißt eh, a aundere vertrag i net. Des machts mia seit damals, durt, wo de glei gsehn hat was is War des net, beim dingsbumms droben vis-a-vis?r
Geh jetzt stö di net so aun, denk a bisserl mit, stö di net bled So schwer is a des a net, waun i das doch sog, geh, reiß di zamm, Sei net so bockig, waast eh genau, was i maan.
Soll ich? (Sept.11)
Soll ich es wagen, soll ich mich trauen? Was wenn die anderen lachen, tratschen, schauen? Wie wird das Neue, und was ist wenn nicht?
Kann ich so offen sein, kann ich mich zeigen? Wird meine Ehre sich dankbar verbeugen? Oder tötet man mich öffentlich? Nimmt mir alles, spuckt auf mich?
Soll ich´s erlauben, soll ich es tun? So manches in mir lässt es lieber andre tun Was wenn es weh tut, und was wenn nicht?
Darf ich mich mögen, oder lieben so gar? Wird man mich meiden, oder werd ich zum Star? Können andre mich leiten? will ich ganz vorne reiten?
Soll ich dir glauben, will ich das schon? Kannst du mich entzaubern? Was ist dein Lohn? Wer wird mich halten, und was wenn nicht?
Paradies, wo is´s ? (NONA 2011)
Ich bin´s so leid, ich hab s so satt So elendsfad das keiner mag Niemand will mit mir kreieren, keiner will was musizieren, alle folgen s irgendwas irgendwohin keiner lebt das was wirklich sein Sinn.
Ein, zwei, wenige traun sich sein Was sie in Wahrheit sind, fein. Die andern kopflos suchen nach Geld Verlieren ihr Leben, füttern die Welt Treiben die Angst in die Hände der Reichen Die stellen weiterhin alle Weichen
Keiner traut sich er selbst zu sein Das ist viel zu einfach, das könnt bunter sein Alle wollen s anders, hypermäßig lilablau Und verkaufen sich selbst, willkommen zur Schau.
Erst wenn eine/r sich traut selbst zu denken Und andre ansteckt mit seinem Querlenken Dann geht’s wahrlich aufwärts ins Paradies Dann hamma´s gschafft, was Wahrheit is.
Traumlos (Nona 2011)
Wo sind meine Träume hin? Ich hab so viel verloren, in meinem Kampf Gegen das Leben. Ich war so beschäftigt mich am Leben zu halten, dass ich vergessen habe zu träumen. Meine Träume haben sich verabschiedet, heimlich, still und leise, und keiner hat mich gewarnt. Einfach weg sind sie, einfach so. - und es sind keine nachgewachsen.
Tanz Dirndl, tanz (Nona 2011)
Ich warte dass mein Leben passiert, dass der Mensch kommt, der mir Spass garantiert der die Dinge liebt genau wie ich a bisserl unsportlich is, sonst mag ich ihn nicht, der das Leben mit mir genießt und lacht, weil das Leben nur mit mir Freude macht. Und genau jetzt realisier ich hier Ich würd gern leben und net warten auf „dir“. Im Falschen Fall ist´s, weiß ich wohl Eh egal, wer merkt das schon. Die Rechtschreibung ist nimmer wie´s mal war Prolo ist hipp, „Eh mann, alles klar?“
Geh, Kumm Dirndl taunz, sche brav im Kraas Kumm Dirndl taunz, daun erzähl i dir was.
Doch ich schweif vom Thema ganz weit ab Und wollt doch so, dass ich dich bei mir hab. Die Spass und Gaudi Mucke will ich auch Auch wenn ich das eigentlich gar net brauch Ich will den Menschen mich morgens liebt Und mit mir ne ….. schiebt. Lecker soll er sein, knackig, schlau Schiarch bin i selber, das weiß ich genau. Geld hab ich keines, aber Pfunde au mass Tantrakundig muss er sein, dann machts Spass.
Geh, Kumm Dirndl taunz, sche brav im Kraas Kumm Dirndl taunz, daun erzähl i dir was.
Und während ich so philosophir´ Singen die Vöglein von der Sonne mir Die Nacht is vorbei, der Tag hat sich neu kreiiert Und ich wart noch immer, dass mei Leben passiert.
Kumm Dirndl taunz, sche brav im Kraas Kumm Dirndl taunz, daun erzähl i dir was.
Wart! (Nona 2011) Wart! oh Mann, ich kann es nicht mehr hören, dieses Wart! Willst du nie frei von Zwängen sein? Immer Wart! Und das Leben läuft vorbei. Wart! Immer nur wart !
Komm! Fühl doch es soll ganz einfach sein Komm! Alles läuft sowieso allein, Komm! Trau dich und tanz deine Seele frei Komm, trau dich Komm!
Wart! Es gab den einen der nie sagt, Wart! Nur der gewinnt, der auch etwas wagt Wart! So kommst du niemals zu dem Sinn Wart! Immer nur wart!
Komm! Nimm deine Kraft und geh zu dir Komm! Öffne der Angst einfach die Tür Komm! Trau dich, nur diesen einen Schritt Komm, es ist einfach, komm - geh mit!
Zeit (Nona 2011)
Woher weiß die Zeit wann sie sich ziehen muss? Sind laut Kalender Monate vorbei Die Zeit macht nie Urlaub, die Zeit ist frei.
Bin ich traurig hat die Zeit mächtig viel Weile Sie pickt in der Kurve, dehnt jede Zeile Klebt am leeren Blatt, am Gesicht sowieso Und 5 Kg plus passiern einfach so
Sie lässt sich durch Zuruf, Bitten nicht beeilen. Flüssig wie Teer, will sie alles heilen. Hält alles um mich fest, wenn´s um Loslassen geht. Tackert mich nieder, bis mein Herz mich versteht.
Sie hat kein Verständnis für Wollen und Gefühl Die Zeit ist frei, sie macht was sie will.
Freund (Nona 2011)
Es beruhigt mein Herz Jetzt da ich weiß, dass du Liebe empfindest Jetzt kann ich aufhören im Außen zu suchen Ich danke dir geliebtes Wesen, dass du bist, wie du bist, du mich rüttelst, mich hinterfrägst, mich liebevoll auffängst, deine Gedanken mit mir teilst. Von Herzen danke, dass du mich liebst. - Weil ich dich liebe. - Und dadurch mich. Rein, Klar, und frei von Zwängen. Die schönste, ehrlichste Form von Liebe, die mir je begegnet ist. Danke!
Unrund (Nona 2011)
Wer wills wissen und wen störts? Was geht’s dich an, was mi beschwert! Ein schiefer Tag oder auch zwei Bin heute unrund, was ist dabei?
Veränderst frech was mir gehört, und wunderst dich, wenns mich dann stört selber pingelig und gleich hoch drei jetzt zicke ich mal, feuer frei !
War angepasst und weichgespült Auch durchgekaut und aufgewühlt War friedlich, genügsam, tolerant Das ist vorbei, ich bin sekkant.
Unrund is unbequem fürs Rundherum Mir geht’s besser, wenn i in mei Wahrheit kumm
Unrund mei was ist dabei Leb mi ganz aus, und fühl mi frei Schön ist s so ohne Struktur Frei heraus – no – na pur !
Ziagst an mir, wüllst das i brich Des is vorbei, da hast a pech. Des hättn andre schon probiert Und sich dabei die knie ruiniert.
Auch die Schaufel ist gar schwer Wer sagt das RUND ka Vorteil wär? Auch die Kugel auf der wir leben Will sich s zur zeit mal unrund geben. Zulange, zuviel von weiß-gott-was Jetzt schlingert s schief, wer wollte das?
Unrund ist s , ja mei. Leb di nur aus, ich bin dabei Schön wär´s ohne Fraktur Unrund ists – und es ist gnua!
Xmas
war Weihnacht´ - (dez.10)
Xmas
war Weihnacht´ Und
Christkind net Claus. Geschenke
gabs wenig Am
Heiligen Abend warn alle zuhaus´. Der
Schnee war mal knietief Und
die Menschen net g´hetzt Die
Freude war ehrlich Der
Kaufrausch entsetzt. Der
Baum war net Plastik Die
Kerzen net LED Gerochen
hats himmlisch die
Kinder um zehn schon im Bett. Statt Truthahn gabs Fisch Marke Iglo, statt
Tofu gab’s Erdäpfelsalat mit Majo aus Kipferln wurden Croissants, und heut trinkt ma kan Punsch, man
hat Eggnogg zuhaus, und schickt per Mail den Weihnachtswunsch. Die
Playstation war Lego, und Matador, ohne Touch-Screen Ein
Monchichi war zum kuscheln, ganz ohne Batterien. Ja,
Christmas war Weihnacht´ Und
Christkind hieß nicht Claus. Wer
hat´s so verändert? Und
will ich das auch?
Stille in mir -
In
mir ist es still, weil
ich endlich spür, was ich wirklich will. Brauch
niemandem irgendwas mehr mittels Sex zu verkaufen Zeig
allen wie einfach es ist, in Freude zu tauchen. Hat
lange gedauert mich selbst zu sehen, Wollte
viele Jahre nicht einmal gehen War
zu gefangen in dem was ich soll Schau
heute zurück, ganz ohne Groll. Die
Nähe, die Freiheit, mein Gefühl im Bauch Die Freude, die Wahrheit, die Liebe auch. Still
ist´s in mir nach so langem Suchen ´s
war immer da – mein Stück vom Kuchen. Jeder
Tag ist einzig, und jede Nacht geweiht Der
Funke hat sich allein im Licht befreit. Alles
ist gut, grad so wie es ist. Friede
in mir, DAS ist was ist. Ich
atme, ich lebe, ich bin dankbar zu sein. Mit
Freiheit in mir, nie mehr allein. Der
zärtlichste Blick, der mir morgens alles verspricht Spiegelt
sich dort, wo die Sonne sich bricht. Wenn
die Nacht sich verneigt und mein Bett mich erfühlt Mein
Geist sich entspannt, meine Liebe befreit. Die
Freude mich mitnimmt wohin ich auch will Weiß ich endlich wirklich, das ich wahrhaft bin.
Zurück
auf Start (10.2010) Schon
in der Schule wusste ich genau Das
wird so nix, das mit der Frau, Die
da vorne steht und ganz viel tönt Und
tagelang nur Schmarrn erzählt. Nach
der Pflicht, da kam die Kür Ich
zog herum und gab es mir. Ja
ich hatte ´ne wilde Zeit Manches
hab ich auch bereut, Doch
wenn ich eines weiß, und das ist hart Ist
die Chance verpasst, zurück auf Start. Ich
war immer ganz weit vorn, Bin
ja auch viel zu spät geboren. Immer
bin ich schon im vierten Gang Wo
andre grad mal einen Ansatz hab´n. Ich
schalt mich ganz lockig, flockig, fein. Der
Rest bleibt hinterm Berg allein. In
Gedanken vierzig Schritte weiter Mein
Herz war immer schon viel breiter. Doch
wenn ich eines weiß, und das ist hart Ist
die Chance verpasst, zurück auf Start. Ich
mach euch Angst, ihr fürchtet mich Weil
ich euch zeig, was Kür, was Pflicht. Ich
springe hin, ich springe her Was
gestern war, interessiert nicht mehr. Was
zählt ist jetzt, und jetzt ist fort. Ich
liebte dich und war schon dort Wo
andre erst vorm Anfang sind. Was
soll ich dort, will ich dort hin? Ich
könnt schon langsamer, doch wie lang? Wie
würd´ das sein, und was denn dann? Doch
wenn ich eines weiß, und das ist hart Ist
die Chance verpasst, zurück auf Start. Der
Typ vor über 2000 Jahren ist
auch net im Kriechmodus gefahren Der
hat gesagt: Komm mit, und folge mir ! Und
net: ich bleib stehn und warte hier, Bis
du die Angst genug gekostet hast, Und
dir schon schlecht vor Feigheit ist, Dir
die Freude böse Streiche spielt, Und
die Liebe dir nur die Sorge bringt. Die
Chance kommt einmal und ist sie da Nütze
sie, sonst wird dir schnell klar: Es
ist wie es ist und das ist hart Ist
die Chance verpasst, zurück auf Start.
An alle: Traumtänzer,
Wachkomatösen, Grenzschützer, Wahrheitsverberger, Egojungfrauen,
Vertrauensverleger, Liebesflüchter, Heimsucher, Freudeverdreher, Geldgötter
... Liebe wirst du nie finden, wenn
du sie nicht in dir hast. Vertrauen wird dich nur binden,
wenn du Zweifel hast. Liebe lässt dich flüchten,
wenn sie wahr geworden ist. Berührung lässt dich
erfrieren, weil du Angst vor ihr hast. Steck den Kopf in den Sand,
statt in die Wolken. Brich dir selbst dein Herz entzwei. Fürchtest du könntest
ersticken, ließest du deine Freude frei. Der Wahn, er greift um sich,
ganz hochoffiziell. Und du lässt dich leben,
fliegst viel zu schnell. Wähnst dich im Rausch der Glückseeligkeit Einsam am Berg, und doch
entzweit. Traust nicht einmal mehr dir
und deinem Gefühl Dein Kopf weiß viel besser,
was das Herz wirklich will. Der Fuchs und der Hase machen
Radau Die Liebe lebt ewig, ich weiß
es genau.
Was zählt? Da gibt es jene, die glauben, weil man ihre Sprache kennt,
beherrschen sie die ganze Welt. Und andre wiederum sagen, der
Mensch lebt nur zwecks Arbeit und für Geld. Es gibt Bunte, die keinen
Rhythmus kennen, nicht einmal wenn du es ihnen
zeigst Und ich bin diejenige die sie
„non-groove-zone“ nennen, weil sich mein herz beim Singen freut. Es gibt Wahrheitsverdreher, die sich selbst überzeugen wollen und doch immer nur wieder in die eigenen Sch.... fallen. Ein paar wenige meinen Frauen
sind das letzte und gehören verborgen. Jeder einzelne von Euch wurde
glorreich aus einer Frau geboren. Und noch ein paar weniger
glauben, sie allein wären die Meister, von oben erwählt. Das sind diejenigen die nix
leisten und Öl wirklich zählt. Der Oben hat noch nie eine Gold
Card gebraucht Oder irgendein dringendes
Mittel der Menschheit verkauft. Und die, die glauben sie wären
global, sind meist ganz weit weg von international. Groß im Geist, und ganz klein
im Wesen, - Von Herz zu Herz wäre schön gewesen. Niemand ist gleicher, denn alle
SIND gleich. Wir alle sind einzigartig,
gesegnet und reich. Und wenn du auch mit meinem
Leben spielst, Ich weiß genau, was du in
Wahrheit willst. Die Liebe, Die Ruhe, der
Frieden in mir. Der macht dich wild. Du willst
ihn von mir Alle Macht und jeden Preis. Keine Gnade oder
Barmherzigkeit. Wo es doch gar nix kosten würde. Nur Respekt, Toleranz,
Ehrlichkeit und Würde. Die Hoffnung stirbt bekanntlich
zu letzt. Liebe für alle! Das zählt
- jetzt!
So So
schön, so wahr, so grandios, So
ewig fein, so hemmungslos. So
endlos klar, so meilenweit So
himmelblau, so alle zeit So
liebevoll, so wahrlich weich So herzlich rein, so riesen gleich So
liebenswert, so ehrlich fein So quietschfidel, so soll es sein
Eso-Tante Die
Engel singen s mir im Chor Von
hier und jetzt, was früher woar Mein
Highself urlaubt im Zen Mein
Kundalini zwickt unbequem Mei
Aura hat gar komisch Flecken mein
Ego spielt mit mir verstecken Aus
der Akasha Chronik fehlt Band 2 In
Lemuria war ka Haus mehr frei. Die
Blume des Lebens blüht und a net Merlins
Rad kommt viel zu spät Die
Geister die ich rief, wird i jetzt los Mei
Spirit will feiern, des is famos. Die
Wandlung kommt und ich finds toll Weil
alle wissen, was jeder soll. Willst
auch in deinem Leben sein? Komm
zur Eso Tante – tritt ein! Denn
nur durch Spirit wirst du froh Sprach
der Kohlenstoff zum H2O. Geht’s
dir zu gut, dann trau di, kumm Logg
dich ins Esoterik-Forum Dann
channeln wir von weiß Gott wo Schnell
mal herunter wer, was, wieso. Ja,
auch das Pendel weiß Bescheid, warum
dein Leben di net freut Setz
di hin, und wirf die Kugel an, schau
tief hinein, i sag dir dann, Kauf
dir a Amulett für alles im Leben Wünsch
dir was, dir wird gegeben.
I
kann schön singen, ... Ich
kann schön singen, Sag is das nix? Kling
wie ein Engerl Vorm Kruzifix Himmlisch
rotzig & Halleluja Jetzts
wo´s das hearst, gö, da siachst da´s a.. Mathematik
war mir immer suspekt Das
x hat sich meist hinterm Bruch versteckt Im
Englischen gab´s „Zeiten“ auf amal Und
dem Genetiv sein Dativ war mir egal. Sport
und Latein nahm ich entschleunigt. Und
Religion hat mich gepeinigt. Und
alle waren der Meinung, 100 Pro Aus
der wird nie was, des is aso. Das
gibt’s keine Tricks, niemals nicht no. Aus
der wird einfach nix, des is aso. Ja
auch in der Arbeitswelt
wollte ich ans ganz große Geld Schleppte
Kisten hin und wieder her, auch als Klimagerätevertreter
Treppauf,
treppab, Nach nur 6 Wochen war ich schlapp. Von
7 bis 6 ich auf die Zeiger schiel - Zu wenig Freizeit für viel zu viel Ziel. Und
alle waren der Meinung, 100 Pro Aus
der wird nie was, des is aso. Das
gibt’s keine Tricks, niemals nicht no. Aus
der wird einfach nix, des is aso. Ob
Johannesburg mitten in Deutschland liegt Ob
die Hindenburg fährt oder fliegt Ob
Al Gore jetzt die Wahrheit enthüllt Hauptsach
´ ich weiß, was mich erfüllt. Ich kann schön singen, Kling wie ein Engerl , Himmlisch
rotzig & Halleluja, Jetzts
wo´s das hearst, gö, da siachst da´s a.. :>
Wenn ich hör, was rund herum passiert bin i so dankbar, wie es mir g´rad geht. Die Stille in mir ist weit und stark, Ich spür deutlich, dass mei Herz schlagt. Hab mich endlich mit mir selber versöhnt, bin so glücklich, weil´s Leben mi so verwöhnt.
Ich bin nicht der Tropfen, ich bin der Fluss. Ich bin nicht die Lampe, ich bin das Licht. Ich bin nicht das Spaßprogramm, Ich bin die Freude. Ich bin nicht die Unlust. Ich bin die Liebe.
Die Liebe wirst du finden, kannst du dein Selbst überwinden. Kehrst du zur Wahrheit zurück, findest du auf allen Ebenen Glück.
Gesegnet das Wesen, dass die Wahrheit trägt, und der Dunkelheit von Freude und Liebe erzählt.
Was wahr ist wird ewig in Einfachheit klar. Liebe und Leben, jetzt und immerdar.
Liebe und Leben (21.3.10) Du bist das Leben, mit dir macht alles Sinn. Wenn du in mir bist, weiß ich wer ich bin. Mit dir ist es schneller, Im Lachen, im Weinen. Die Liebe ist heller, ich bin mit mir im Reinen. Ich sehe alle Hoffnung und lass sie dann ziehen. die Wege sind offen, das ist mein Sinn. Ich spür dich, ganz tief, weit in mir drin. Deine Liebe ist wo ich zuhause bin. Du küsst mich ins Leben, herzt mich im Traum, meine Seele singt Frieden, ergibt sich im Raum. Küss mich Geliebter, nimm mich in dir auf. Gemeinsam vereint sind wir der ewige Lauf. Fliess mit mir im goldenen Tanz. Wir sind die Liebe und so sind wir ganz.
Hilf mir mal
Wenn du es zu lässt dass das leben dich führt Bist du bereichert bist du geführt Wenn du alles was immer von dir ausgedrückt wird Aus deinem verstand zu kommen scheint Vergiß es wieder Wieso glaub ich immer ich könnt ein geniales lied schreiben Lieber Gott ich bitt dich gar schön, lass mir ein lied zu fallen, lass mich einzigartig sein. Ich will der Welt einmal etwas hinterlassen, wenn ich die Bühne verlasse, etwas das einen glücklicher macht und froh ein Lied für die Seele – von Herz zu Herz einen Song zum freuen, einen Ohrwurm – also komm lieber Gott streng dich mal an ich hör noch immer nix, schick doch mal eine Muse zu mir rüber, damit sie mir ins Ohr singt etwas das die Menschheit braucht dass es für alle leichter macht
Hey Gott, ich hab da mal ne frage was machst du den ganzen lieben langen Tag? Du, der du allmächtig bist und wo Zeit nicht existiert.. Wann findest du die Zeit mich zu inspirieren? Schon lange wart ich auf ein paar von deinen Musen, einer Engelsherrschar oder einen göttlichen Wink, für ein Lied, das Freude für die Menschheit bringt. Und ich lausche, und horche tief in mich hinein, um die innere Stimme zu hören, die schon Moses auf dem Berg Sinai so beeindruckt hat ... ja , jetzt --- ganz leis schon hör ich Töne die sich sanft aus meiner Seele fallen lassen. Danke.
Was wäre, wenn – ?
Was wäre, wenn es mich ab morgen samt meiner Liebe für dich einfach nicht mehr geben würde?
Wenn das Leben hier eine Entscheidung treffen würde, und mich aus der Gleichung nimmt, weil du dich nicht getraut hast eine Entscheidung zu treffen, nur weil es sich für dich so fremd und neu angefühlt hat, und du allem was einfach schön ist nur misstraust und hinter allem alte Muster versteckst?
Weil du alles so in dieser Einfachheit, in der Verpackung noch nie erlebt hast und weil es nicht die gewünschte rosa Verkleidung mit gelben Schleifchen und blauen Bändern war? Sondern etwas ganz anderes, in einer wahren Schlichtheit und Schönheit, die dir blanke Panik beschert?
Wie wäre das? Was würdest du empfinden? Erleichterung oder Trauer?
Würde es dich befreien und ein angstvolles Herz endlich zur Ruhe kommen lassen?
Oder würdest du in einem Jahr wissen, dass es DAS gewesen ist, worüber alle reden und nur ganz wenige tatsächlich finden?
Geh weg, du elender Gut-Mensch! Mit
jemanden wie dir kann keiner leben So
jemanden wie dich will i net lieben Du
bist so anders, net wie XYpsilon Mit
dir ist ´s zu einfach, wer will das schon? Du
lässt sich nur leiten, folgst deinem Gefühl. Bist
frei in Gedanken, das ist net was i will. Dich
kann i net lenken, kann di net manipulier´n Willst
mir nur schenken, mir is das zu viel. Du
bist so entsetzlich, so abgrundtief lieb Erdrückst
mich mit Wahrheit, nix ist mehr schief. Ich
kann´s net ertragen, soviel Glückseeligkeit Ich
folge dem Trieb, weil nur er mich befreit. Will
lieber leugnen, dass ich irgendwas will Wird
niemals zugeben, dass ich „andres“ fühl. Fühl
mich verraten, verdorben, verkauft, mir
ist viel wohler, wenn ich um mein Leben lauf. I
verlass dich, geh zurück in mein Sumpf, da
kenn i mi aus, da ist alles dumpf. Und
nix mehr so hell und elend fein, so
wie´s mir dir war, bin lieber allein. Du
singst mir von Wahrheit und Emotion Ich
brauch nix von dem allen, i bin monoton. Die
bunte Vielfalt kotzt mich nur an Ich
wird niemals glücklich, oder ein Mann.
Lass
mich in Ruh mit Licht und Liebe Mir
geht’s viel besser mit Lust und Triebe Herz
und Seele sind mir scheiß egal Ich
nehm mir, was da liegt, ein für alle Mal! Fühl
mich verraten, verdorben, verkauft, mir ist viel wohler, wenn ich um mein Leben lauf.
Weihnachten 2008 Ich dachte, ich wäre glücklich Dachte die Liebe hätte ich gefunden Mein Herz gab ich dir Voller Hoffnung Du fühlst wie ich. Die Wirklichkeit hat zur Weihnacht begonnen Dein Gesicht konntest du ob meiner Liebe nicht wahren Deine Angst geliebt zu werden war größer Als alles was dir gut tun könnte. Ich dachte, ich wäre glücklich und irgendwie war ich es auch. Aber ich kann alleine glücklich leben, Du wirst immer ohne Liebe sein, aus Angst, du könntest alles fühlen in seiner Wahren Größe. Mein Herz war und bleibt groß und weit Die Liebe lebt in mir Die Wahrheit hat Einzug gehalten. Ich dachte, ich wäre glücklich Würde geliebt und gebraucht, In Ehrlichkeit und Respekt. vor der Größe des anderen. Doch dein Sockel hat mich nie erreicht. Ich dachte, ich wäre glücklich. Heute weiß ich bin befreit Frei von der Last an eine Liebe gebunden zu sein Die meinem Herzen niemals gerecht werden könnte. Ich dachte ich wäre glücklich Heute weiß ich, ich bin es.
Genieß es, du ...
Ich bin zu blond für diese Welt, ich brauch andere Dinge, als Mode und Geld. Kann nicht erkennen, was so fein dran ist, wenn man andren das Leben vermiest.. Ich hab dir meinen wunden Punkt gezeigt, und du hast dich so gefreut, denn jetzt hast du genau gewusst, wie du mich töten kannst, mit Genuss. Doch die Freiheit in mir war viel zu weit jede Minute hast du bereut. Dein Plan war mich zu zerbrechen, dich an mir und allen Frauen rächen. Du wolltest alles von mir, ohne etwas zu geben. Jetzt hast du´s - ich wünsch dir ein laaanges Leben. Es wird eine kommen und DIR zeigen, wie es ist blond zu sein und auch zu bleiben. Mein Leben ist hell, und ich weiß, ich kann es! du wirst niemals lieben, das ist DEIN WUNSCH, so sei es, lieber ......
Liebe Nona! Danke noch einmal für das wunderbare Konzert, heute auf der Donauinsel, dabei hast Du dich beschwert, dass niemand ein Lied für Dich schreibt: "Nau guad!" Hob i ma denkt: "Schreibst ihr hoid ans!" Und da ist mit in der "Gachn" nichts besseres eingefallen als das, sei mir bitte nicht böse, hatte dafür nur knapp eine Stunde Zeit. In
der Wiener - Countryszene Und
Sie singt so molto bene, Ja
das ist - unsre No-ho-na! Oh,
Du Nona, oh, Du Nona Was
auch kommt - Du wirst es sehn, Was
auch immer - auf Dich wartet, Du-u
wirst - es überstehn. Alle
Tage - in der Woche Singst
Du nur - für uns allein Und
Du machst uns froh und glücklich Oh
du tolles Nonalein. Oh,
Du Nona, oh, Du Nona, Kommt
ein Sturm, Du bleibst fest stehn, Welche
Hürden man auch errichtet, Du-u
wirst darüber gehen. Deine
Familie - sind die Fa-ans Und
so biiiist Du nie allein Deine
Liebe ist die Band Ja
so soll es - immer sein. Mit
dem Country, sollst Du gehen, mit
den Lieeeedern bist Du wer Baut
das Leben, auch viele Sorgen Und
Du hast es, manchmal schwer. Oh,
Du Nona, oh, Du Nona Danke
für-ür jedes Wort Danke
für die - vielen Stunden Die
hinter Deinen Auftritt stehn Oh,
Du Nona, oh, Du Nona Danke
an die Liebe die in Dir, Danke
für die schöne Stimme, Danke
an Gott - dass Du bist hier. Oh,
Du Nona, oh Du Nona Oh,
Du Nooona Du bist toll Und
wenn wir - vor Dir stehen Ist unser Herz mit Glück ganz voll.
Lyrics above written by Walter Göttling the Ghostrider vom BEST WILDWEST! Danke danke danke! FREU*- NONA
Insane Langsam,
ganz langsam I´m going insane Meine
Gedanken wie ein Kreisel sich drehen. Immer
schneller, immer lauter Vor
allem - bitte bleibt nicht stehen. Sonst
muss ich mir all die Dinge ansehen und
will sie dann auch bis ins Detail verstehen. Wo
geh ich hin und wann bin ich da? Und
wenn ich dann dort bin, weiß ich es sogar? Der
Weg ist das Ziel. - klingt sehr
prosarisch. Ich
find´s nicht lustig, nur diktatorisch. Was
wenn ich den Weg nun mal nicht will? Wo
geh ich DANN hin? Was ist DANN das Ziel? Ein
Haufen zu denken, viel zu analysieren. Wer
will hier wen von Grund auf kritisieren? Wer
frei von Schuld ist, der werfe den ersten Stein. So
steht´s geschrieben, so will es die Pein. Warum,
fragst du, warum überall Schmerz? Gute
Frage! Vielleicht alles ein Scherz? Wer
bestimmt ob dein Weg gut oder schlecht? Wer
profitiert davon und wer ist im Recht? Gibt
es ein Leben nach dem Tod und warum? Wohin
mit all den Seelen, demnächst Überfüllung und nun? Jeder
lernt so schnell wie er kann. Aber
wenn alle alles wissen, was dann? Wohin
mit all der Liebe und dem Licht? Wer
wird es nehmen, und wer sieht es nicht? Worin
liegt der Sinn, in dem was ich bin? Wie
weit muss ich gehen, um
zu verstehen, und zu sehen, dass
ich zu weit gegangen bin? Und
die Frage der Fragen ist vor allem – WOHIN? Langsam,
ganz langsam geht es leichter Die
Gedanken werden ruhiger, mein Atem wird seichter. Der
Müll der Gedanken kommt langsam zu Ruh´ Ich
fokussiere mich wieder, - sag, wo bist eigentlich du? Du
fehlst mir in meinem Leben von Grunde auf. Wann
kommt dein Stichwort, wann trittst du heraus? Hast
du auch diese lästigen Sorgen? Wo
will ich hin? Und Was bitte ist morgen? Hast
du schon mehr gelernt und wartest auf mich? Oder
sollte ich bremsen, damit du mich siehst und ich dich? So
viele Themen, so wenig Zeit. War
ich wirklich für so ein Chaos im Herzen bereit? Fand
ich´s vorher lustig, und spannend und toll? Manchmal
frage ich mich wirklich, was das alles soll. Vorher
bestellt, und nun nicht mehr ganz klar Was
ich bestellt habe find ich manchmal nicht wunderbar. Doch
wie auch immer, da muss ich durch Das
kann ich doch, auch wenn ich länger such´ Ich
find ihn schon noch, den großen gordischen Knoten Ich
krieg ja auch Hilfe von himmlischen Boten. Die
Zeichen gelegentlich ein bisserl diffus und unklar Ging´s
nicht deutlicher, vielleicht heller sogar? Im
nachhinein immer alles super logisch Vorher
maximal hoch psychologisch. Wie
auch immer, ich krieg es hin. Und
dann werde ich wissen, wer ich bin. Bis
dahin schleudert´s mich halt hin und her. Ein
Mensch zu sein ist wahrlich schwer. Apropos
schwer, da war doch noch was ? Aber
das ist eine andere Geschichte, ich glaub – wir lassen das. Für
heute reicht´s an Gedankenkompott Ich
glaube an mich, an dich und an Gott. Worin
auch immer der Sinn des Lebens besteht Mir langt´s für heut, ich geh ins Bett!
EMTSCHI Mai 2009 Deine
herzhafte, einfache, direkte Art Ist
das was ich an dir schätze. Du
erstaunst mich, in der Tat, bist
einer, der macht was er sagt und
sagt was er macht. Dein
direkter, offener Blick Sehr
respektvoll amüsierst du mich. Keinerlei
Rückzugsgedanken von dir, bist
immer präsent, mit
klarem Blick und ganzem Herzen bei mir. Fast
hätte ich nicht mehr an Männer wie dich geglaubt Und
dann warst du da und hast dich mir anvertraut. Hast
mit mir gelacht, mit mir gescherzt Warst
tief von uns berührt. Danke
für deine einfache Ehrlichkeit Sie
hat mein Herz zu mir zurück geführt. Unsere
Treffen sind sanft und innig zu gleich. Ich
danke dir aus meiner Seele, denn wir sind wahrhaft reich. Gesegnet
mit Wahrheit und liebevollem Blick Ich
ehre deine Begabung und dein Geschick. Du
wagst es beides zu sein, sanft
und fordernd zugleich Vertraust
mir und dir selbst Alles
zur richtigen Zeit.
Frei Das
Leben es ruft mich, Laut und voller Wärme Ich
steig in den Flieger, Und düs in die
Ferne. Dort
wartest du in all deiner Pracht, Auf das das Leben mir wieder Freude macht ;> Dein
inniges Lächeln trägt mich durch die Nacht deine Lippen, sie schmecken nach mehr meine Zärtlichkeit und Freude erwacht Wir lieben uns Stunde um Stunde sanft im Meer. Wie
wohlig es ist jetzt wieder in mir Bin
umschwärmt vom Leben Ein
letztes Mal ein Lächeln von dir Mehr wollt ich dir nicht geben. Sei
nicht traurig, mein hübscher, kraftvoller Lover Das
Leben geht weiter, BUT - THIS GAME IS OVER.
Angst? Immer wenn ich in deiner Nähe bin Beginnt mein Herz zu lächeln Ich nehme mir fest vor, mich nicht wieder neu zu verlieben und dann bin ich nah bei dir und ich habe keine Chance. Egal ob du gut drauf bist, oder Schlecht wie die Hölle Ich fühl mich wohl in deiner Nähe Bin geboren in deiner Wärme Kaum alleine geht’s du auf Distanz In der Gruppe ist alles ok, das gehört mir deine Liebe ganz Doch kaum alleine wirst du „geschäftlich“ Und ich auch –ich finde es grässlich. So wie gestern, da wollte ich nur Einfach nah bei dir sein Dich halten, zärtlich wiegen Deine Sorgen dich vergessen machen Dich einfach nur lieben Einfach nur wohlfühlen Fallen lassen und kuscheln Deine Sorgenfalte sanft weg massieren Deinen Alltag kurz vertreiben Und das Gefühl so übermächtig stark Und dann ging ich nach Hause Ohne dich gehalten zu haben, ohne zu sagen, dass ich dich mag du merkst viel und auch wieder nichts Alles nur ein Spiel oder einfach nur Angst?
Fragen über Fragen Was
ließ mich in dem Glauben Du
wärst der einzige für mich? Was
ließ mich vertrauen, Dass
du die Wahrheit sprichst? Woher kam der Gedanke, Dass
niemand jemals so sein wird wie du? Warum
konnte ich nicht sehen, Du
bist schon lange zerrissen, zerfetzt, einfach zu? Wie
sollte jemand der so selbst zerstörerisch ist, Das
Beste vom Besten für mich sein? Wer
ließ mich mit Tod und Verzweiflung allein Und
kam plötzlich fröhlich und lachend von ihr? Warum
hab ich nie gesehen, dass
du viel mehr genommen hast, als gegeben? Was
ließ mich so blind mir selbst gegenüber sein Und
woher kam die Drehung? Wie
viel davon hab ich selbst gewünscht Und
was korrigierte das Leben? Was
ist die Wahrheit dahinter? Kann
ein Mensch einen anderen nicht so perfekten lieben? Warum
kann ich deinen Kern ganz genau erkennen Und
du meinen nicht einmal sehen? Wer
ist ohne Erwartung? Und
wie soll das gehen? Wie
kann ich zu allem ja sagen und
ohne meine
Liebe leben? Wie
soll ich mein Herz zwingen zu gehen und
vor deinem verschließen? Woher
kam das Gefühl? Und
wo geht es hin? Warum
hält es sich in mir? Und
wieso macht alles keinen Sinn? Welches
Gefühl ist in Wahrheit hier? Und
warum fühle ich mich Wie
vom Leben zertreten Und
neu zusammen gedreht? Warum
hab ich dir alles von mir gezeigt Und
noch mehr gegeben? Wer
bist du in Wahrheit, Und
warum wolltest du von mir nehmen?
Hör mir zu ! Hör mir zu, was ich dir sage - Vertraue
nie den Männern, keine Frage. Zuerst
ist da dein Dad, der dir alles verspricht Und
dann einfach schlussendlich alles bricht Er
versprach, dich ewig zu lieben und zu umsorgen Und
dann – plötzlich ist er gestorben. Dann kam er,
die erste große Liebe Er
versprach dir Treue, Hoffung und Triebe Er
versprach, du bist THE ONE AND ONLY auf ewig Doch
deine Freundin war es aber auch, Gott
– wie schäbig! Dann
endlich der Mann, den du dir ersehnt fürs Leben Gute
Güte, was hat es da alles gegeben. Versprechen
und Träume, noch und nöcher Heut
ist er fort und in deinem Herzen sind Löcher. Die Männer, sie kommen und gehen Nur
dein kaputtes Herz bleibt alleine bestehen. Drum
hör auf das, was ich dir sag. Erspar
dir die Männer, erspar dir die Plag. Du
verzichtest damit auch auf Schmetterlingen im Getriebe Ob
du das willst? Das entscheide nun du, meine Liebe. Willst du ein Leben voller Gefahren? Oder
willst du dich lieber vor Schaden bewahren? Wie
du es auch drehst und wendest, Wie
auch immer du deine Liebe verschwendest, Bleib
einfach du, mein Mädel, einfach Frau. So
fährst du am Besten – ich weiß es genau. Denn
wir sind, so ist es nun mal geschrieben Von
Grunde auf und von Herzen
verschieden. Männer
und Frauen können gemeinsam nur dann Wenn
jeder akzeptiert, was der andere kann.
Sehnsucht Ich
sehne mich so sehr nach einem lieben, zärtlichen Wort von dir Einer
Geste, einem Streicheln, einem sanften Blick aus deinen Augen All
das ist lange vorbei und kehrt auch nicht zurück Nur
wenn ich singe, erlaubst du dir zu fühlen. Sonst
ziehst du dich nur von mir zurück. Meine
Lieder, sie dringen zu dir durch, überwinden
die meterhohen Stahlwände hinter denen du dich versteckst unsere
Liebe macht dir viel zu viel Angst ist
zu einfach, zu schön, zu wahr. Du
hast beschlossen, mich zu bekämpfen Alles
für null und nichtig zu erklären Verwehrst
mir dein Herz und lässt mich im Dunkeln Behauptest
nichts mehr zu fühlen Und
nur mit dir beschäftigt zu sein Die
Wahrheit liegt deutlich vor dir Botschaften
wohin das Ohr auch hört Doch
Dein Gefühl hat sich verkrochen In
das dichteste Selbstmitleid das du jemals erbrochen hast. Weiß
nicht, wie lange mein geschundenes Herz diesen
Schmerz noch in sich tragen kann. Denn
die Tränen erneuern sich ständig Und
die Sehnsucht lässt mich innerlich verhungern. Die
Liebe zu mir, auch sie wartet nicht. Auch
sie hat mich verlassen an dem Tag nach Neujahr, Das
Alte, Vergangene scheint dir verlockender Das
Neue fürchtest du, wirst immer trockener. Kein
Lächeln mehr in deinem Gesicht Aus
lauter Vorsicht, denn du glaubst, ich erkenne es nicht. Die
Freude, die Leichtigkeit hat sich verabschiedet An
dem Tag an dem das Glasherz der anderen zerbrach. Und
so singe ich, mit allem was ich bin, auch
um mein Herz zu heilen. Um
mir Mut und Kraft zu geben. Herr
im Himmel hilf mir diese Liebe zu wandeln Damit
ich weiter atmen kann.
Ich liebe dich.. Du bist mein Leben, du blöder Arsch. Dass du einfach nicht siehst, was du an mir hast! ich könnt dich würgen, so sehr lieb ich dich mein Gott, bist du doof, warum schnallst du es nicht? Das Beste vom Besten steht direkt vor dir Und du jammerst nur ständig herum wegen wasgottwasvondir. Du kannst des net, und des da willst auch nimma Und willst eine Freundschaft, oh, Mann - du Spinner! Das kannst da am A.. schmirrn, solange ich leb - Werd ich dich lieben, du dämlicher Depp. Nix mit nur Freundschaft, kein nur Händchen halten und so Das kann i net, da werd ich des Lebens nimma froh. Was kann i denn dafür, dass mei Herz sich für dich entschied Bist selba schuld, dass i di lieb. Kommst mit einem riesen Herzen auf mich zu Und verschließt dich dann einfach im Nu. Kommst mit mir fadenscheinigen Ausreden Du könnt'st das nicht, willst das nicht leben. Zu gut ist's dir, zu einfach, zu fein Willst nicht mehr an meiner Seite sein. Rennst vor mir davon und schnallst es noch immer nicht Vor deinem eigenen Gefühl verstecken kannst dich nicht. Also lauf - wohin dein Weg dich auch bringt - Ich wünsch mir, dass dir dein Herz irgendwann die Wahrheit singt. Möge die Liebe dir und mir verzeihen, wir waren die letzte Zeit echt gemein. Ich vergeb' dir und mir was wir monatelang probiert Aber - Meines Wissens hat Gott sich noch nie geirrt...
Hoffnung
Feb. 2009 Zu
hoffen heißt: zu warten Und
tief drinnen zu wissen, dass es anders ist, als du es leben kannst. Heißt:
sich zu ducken und dem Leben auszuweichen. Hoffen
heißt: die innere Stimme zu ignorieren, Um
der Liebe willen, die du glaubst zu fühlen. Hoffen
heißt: etwas brauchen von außen, dass
du DIR von innen nicht zutraust zu geben, dir
selbst und dem Leben. Hoffen
heißt: verweigern, dich
weigern etwas gehen zu lassen, was
immer nur Kompromiss war, niemals die Fülle. Hoffen
heißt: dir selbst nicht zu vertrauen, Dass
du das Beste bist, was das Leben dir bietet.
Mein Wert Jan. 2009 Vor
lauter Sehnsucht nach Liebe Habe
ich auf mich selbst vergessen Ich
habe Konzessionen gemacht, die
ich so normal nie leben wollen würde. ich
verzichtete auf Zärtlichkeiten, die mir zustehen zugunsten
von ein oder zwei mal Sex in der Woche. Ich
bettelte um deine Aufmerksamkeit Ohne
mir bewusst zu machen, dass ich sie verdiene. Dass
es mein gottgegebenes Geburtsrecht ist Geliebt
und begehrt zu werden. Ich
war so in dir gefangen, dass
ich mich selbst verloren hab. Du
hast es sogar wörtlich ausgedrückt: Du
sagtest du willst dich nicht verlieren, ich
habs nicht gehört, Geschweigedenn verstanden. Ich
hab dir gesagt, sieh doch 10000 mehr Möglichkeiten Denn
das Universum hat mehr Möglichkeiten Als
du dir je erträumen kannst. Und
ich hab es für mich nicht verstanden. Ich
wollte dich so unbedingt in meinem Leben haben Deine
Liebe fühlen, die gemeinsame Arbeit genießen, dass
ich vergessen habe auf mich zu schauen, was es mich kostet. Ich
bin es wert geliebt und begehrt zu werden. Und
ich lasse los. Alle
alten Vorstellung und Erwartungshaltungen, ich
lasse die Vergangenheit in Frieden gehen. So
wie ich es dir auch geraten habe, ich
danke dir, dass du es mir so deutlich machst, und
ich habe es nicht gesehen. Geschweigedenn erkannt. Du
sagst du fühlst Druck in der Partnerschaft, ich
dachte, ich mache keinen, und doch mach ich MIR einen. Nämlich
den eine Partnerschaft zu haben. Mein
Gefühl, meine Liebe zu dir lies mich blind werden. Nahm
mir mein Gefühl für mich, reduzierte mich, lies
mich im WARTEN. Ich
will leben, will Liebe erleben, will Liebe geben und Weil
es mir zusteht, weil ich es wert bin, geliebt und begehrt zu werden. Du
sagtest du willst nicht mehr hinfallen und versagen, ich
habe versagt, in meiner Liebe zu mir. Vor
lauter Liebe zu dir. Bin
todtraurig, weil mein Ego hier gerade stirbt, es
wehrt sich heftig und doch weiß ich, dass es sterben muss. So
wie in dem Film THE FOUNTAIN. Erst
als er sein Ego sterben ließ und freudvoll starb, wurde
er zu allem eins. Ich
habe eine Scheiß Angst, genau wie du, vor dem Leben
in absoluter Glückseeligkeit, weil
ich Angst habe dich zu verlieren. Aber
ich habe dich lange verloren, weil
ich mich nicht gefunden hatte. Du
sagst du brauchst Zeit für dich. Weil
du dich finden musst. Ich
danke dir. Ich
brauch sie nämlich auch. Danke
dass du mich auf mich zurück geworfen hast, mit
Brachialgewalt. Mit
einer Brutalität, wie ich es nie gekonnt hätte. Danke. Ich
selbst muss meinen Wert neu definieren, will
ich weiterhin um deine Liebe betteln? Will
ich weiterhin nur die Krümel nehmen, die
du mir vor die Füße wirfst? Oder
will ich eher meine Liebe leben und
einen Partner an meiner Seite haben, der
weiß, dass ich das Beste bin, was ihm je passieren wird? Ich
bin es wert geliebt zu werden, und begehrt zu werden. Du
sagst, dein Thema ist, nicht genug lieben zu können.. Ich
hab mich nicht genug geliebt um dir Einhalt zu gebieten, als
du mir den Stop gegeben hast. Und
so wie du will ich
nur das Beste vom Kuchen. Du
willst meine Freundschaft, mein Verständnis, meine Aufmerksamkeit, meine
Liebe – nicht aber meine Zärtlichkeit. Und
du willst deine Freiheit. Ich
will meine Liebe, meine Zärtlichkeit, mein Begehren leben, und
meine Freiheit mit Freuden teilen mit meinem Partner. Du
willst Abstand und eigentlich Nähe. Ich
will Nähe und eigentlich Abstand, Abstand
vor dir und deinen Vorschriften, deinen Regeln, deinen
Do´s and Dont´s. Will
Liebe mit allem fühlen was ich bin. Will
Freude leben mit allem was ich bin. Will
genießen und mich entfalten, mit allem was ich bin. Ich
bin es wert geliebt zu werden, und begehrt zu werden. und
ich will grenzenlos lieben. Weil
ich es kann und weil ich es bin.
Egal Wann immer ich denke, ich will Wann immer ich fühle, ich will Wann immer ich brauche, ich kann Wann immer ich atme, ich darf. Egal, was andere von meinem Atmen denken Egal, was sie fühlen, für mich einerlei. Ich soll mein Partikel hier leben. Nichts Großes, nichts Gewagtes. Nur was mit Gefühl. Keiner hat bestimmt, dass ich geboren werde, keiner hat gesagt, jetzt der erste Herzschlag alles von mir und Gott entschieden Größer als alle und jedermann Ich bin .. Ich
bin traurig, also
habe ich die Fähigkeit tiefe Gefühle zu empfinden. Ich
bin Böse, also
kann ich Grenzen setzen. Ich
bestrafe mich, also
bin ich diszipliniert mir gegenüber Ich
mag meinen Körper nicht, also kann ich Neues schaffen, dass ich liebe, Ich
fühle mich schwer Also
gebe ich mir ausreichend Gewicht. Mein
Leben fühlt sich schwer an Also
kann ich Leichtigkeit leben Ich
empfinde wenig für mich Also
kann ich jeden Tag neues lernen. Ich
bin disziplinlos Also
habe ich die Freiheit mich zu entscheiden. Ich
habe Angst vor Veränderung Also
kann ich Neues sofort willkommen heißen, Weil ich es gleich erkenne Ich
sterbe täglich ein Stück mehr Also
kann ich das Leben schätzen, dass ich lebe. Ich
gönne mir keine Liebe Also
bemerke ich Liebe sofort wenn sie mir begegnet und nehme sie in Dankbarkeit an. Ich
bin ungläubig Also
kann ich täglich neue Wunder entdecken und den Gott in mir finden. Ich
leide, also
spüre ich jeden Tag, dass ich lebe und atme ich
bin einsam also
bin ich täglich intensiv bei mir und danke Gott dafür, dass ich mich spüren
darf.
Schmerz Alles
was ich bisher kannte, ist Schmerz, Schmerz
war zuverlässig, immer
da, ob
ich ihn wollte oder nicht. beständig
auf seine Weise. Es
berührt mich tief, deine
einfachen direkten Worte direkt
in mein Herz. Den
Schmerz loslassen, mich
bei ihm bedanken und
ihn ziehen lassen das
ist mein nächster Schritt.. sollte
es sein... Was
wenn ich den Schmerz gehen lasse, was
kommt statt dessen..? Vierzig
Jahre ein „treuer“ Begleiter, und
jetzt soll er gehen? Vom
Verstand her weiß ich, dass
es noch etwas anderes gibt, geben
muss.. aber
wie fühlt sich das an, und
gibt es dieses andere wirklich? oder
blankes Entsetzen? Ent-Setzen
– nichts mehr sitzen lassen, auf-stehen,
weiter-gehen.. Die
Tiefe Wahrheit in deinen Augen, das
wahre Gefühl, woher
auch immer es kommt, diese
Vertrautheit, der
direkte Punkt, der
einfache Draht von dir zu mir.. All
das legt den Finger direkt auf den Punkt. Den
Schmerz gehen lassen... Vom
Verstand will ich das Und
dennoch wird es eng ums Herz Die
Tränen steigen an die Oberfläche Wollen
geweint werden.. Und
immer wieder schlucke ich es runter, wieder
weg.. nicht
hinschauen wollen, nicht
fühlen wollen, dich
fühlen wollen, mich
fühlen wollen, Ertrage
ich soviel Leere in mir?
Was
wenn das alles in mir Zu
noch mehr Leere führt? All-eins-sein
Diese
wunderbare Verheißung Gleißende
Worte im Licht der Entstellung Ein
Für und Wider in mir Ein
Zwiegespräch und doch nur ein Gedanke Eins-sein,
zurück nach Hause kommen In
Liebe ummandelt und gehüllt sein Einzig
und all-ein dieses Gefühl Von
Herz zu Herz Von
Baum zu Mensch Von
Stein zu mir Ein
Brechen tief in mir Ein
Riss in meinem Panzer Ich
darf sein Ich
darf lieben Ich
darf wahrlich leben Leben
mit all seinen Facetten Von
denen ich nur wenig bis heute kenne Hab
ich den Mut mich dem allen zu stellen, das
Leben voll-kommen zu lassen? Der
Liebe in meinem Leben die Hauptrolle geben? Die
Freude aus jeder einzelnen Zelle fließen lassen? Diese
absolute Glückseligkeit zu er-leben? Die
wahre, nicht menschenbezogene Liebe in mir zu fühlen? so
wie ich mit dir verbunden bin auf
einzigartige Weise, von Herz zu Herz, Reines
Gefühl. Schmerz,
mein Geliebter, mein
Freund, mein langjähriger Weggefährte ich
danke dir, du hast mich lange am Leben gehalten, im
Über-Leben gehalten. Der
Riss ist hier, es
hat begonnen. Der
Sprung ins Unbekannte Ich
falle Wie
von einer Klippe Rückwärts
in etwas das möglicherweise gut wird. Ich
hab eine Scheiß Angst, aber
halleluja ! dennoch
bin ich gesprungen. kann
ich fliegen...? werde
ich getragen? Ich
werde es wissen. I
am that, I am
Ich falle... 11/2008 Ich
verliebe mich immer wieder aufs Neue Wenn
ich dich nachts beobachte und du erwachst Und
du mich verträumt und verliebt begrüßt Mit
einem sanften „SIE IST WIRKLICH HIER!“ Und
dann wieder wegdümpelst in deinen Tiefschlaf hinein. Und
auch das leise kleine Schnarchen in der Nacht.... Du
korrigierst dich dabei selbst, wenn du dich ertappst, damit
du mich nicht aufweckst. Meine
Liebe zu dir wird noch tiefer Wenn
ich deinen Blick sehe, wenn du mich um die Ecke biegen siehst Und
dein Gesicht zu leuchten beginnt. Deine
Sanftheit und deine grenzenlose Zärtlichkeit In
deinen Armen, wenn du deine Kraft zu zügeln versucht Um
mich sanft und beschützend zu umarmen. Deine
Zartheit und Wilde Lust Wenn
ich mich in deinen Armen biege Während
wir uns lieben Das
Spiel unserer Körper, unserer Küsse, Gierige
und dennoch so bestimmende, liebende Hände Machen
mich völlig wehrlos in meiner Liebe zu dir. Dein
Vertrauen in mich und deine Überraschung über unsere Liebe Die
Wahrhaftigkeit meiner Gefühle und die Wahrheit, die zwischen uns existiert. Unser
Mut aufeinander zuzugehen, trotz all der alten Verletzungen und Erfahrungen. Die
Freude auf jede neue Minute mit dir, Die
Lust mich in dir zu verlieren. All
das sind die Dinge, die mich immer tiefer in unsere Liebe fallen lassen.
Immer da Ich
habe mich im Verlust gehalten Aus
Unwissenheit vor der Freude Woher
es auch kam, dieser Trotz Diese
Verweigerung. Diese
Zeit ist jetzt vorbei. Ich
atme frei. Es
kam und ich wollte von gar nichts wissen, Oder
hören, oder lesen, oder sehen. Ich
wollte in meinem, kleinen Gefängnis weiterbestehen. Was
auch immer mir an Liebe dargeboten wurde, Ich
habe es zertreten und verweigert. Doch
jetzt ist alles völlig klar und deutlich Ich
erlebe eine innere Glückseligkeit Voller
Dankbarkeit und Stärke, Mit
allem was das Herz begehrt. Und
fühle tatsächlich dass ich lebe. Was
auch immer ich gewollt habe, es
war immer da.
Abschied
Du
hast dich entschlossen zu gehen Einfach
so, gerade in der Mitte von deinem Leben. Du
wolltest einen Schritt weitergehen wolltest
endlich wissen und verstehen. Du
hast dich zurück gezogen tief in dich hinein Willst
nur mehr feinstofflich sein. Verabschiedest
dich mit voller Intensität Die,
die hier bleiben wissen momentan nicht wie es weiter geht. Jung
warst du, ganz jung, Halbzeit könnte man sagen Dennoch
gingst du fort, stiegst in den himmlischen Wagen. Und
dennoch bist du nicht die einzige, die uns zur Zeit verlässt, viele
Seelen gehen nach Hause, verlassen das Lebensfest. Erschreckend
viel mehr, dass manche, die optisch noch leben So
tun als hätten sie hier nichts mehr zu geben. Angst
vor dem Leben - das hattest du nie Hast
gekämpft, geliebt, gelacht voll Euphorie. Deine
körperliche Form ist jetzt vorbei Dennoch
bist du noch hier, stehst uns bei. Bis
wir loslassen können, und die Erinnerung pflegen Dass
wir dich gekannt haben, ist ein Segen. Flieg
hoch, geliebtes Wesen, und behalte uns in dir Du
weißt wo du uns findest, wir sind hier. Du
bist mit uns ein Stück des Weges gegangen Und
manchmal werden wir weiterhin das Gefühl einfangen, dass
du hier bist, ganz nah, fühlbar innen drinnen wir
werden an dich denken und deine Lieder singen. Wir
werden von dir erzählen, dir deinen Platz in unserer Mitte garantieren All
deine Liebe, deine Freude – das werden wir niemals verlieren. Danke,
dass du in unserem Leben gewesen bist Wir
denken oft an dich, damit du uns nicht vermisst. Dein
Körper konnte halt einfach nicht mehr Wir
vermissen dich, wir lieben dich sehr.
Mein
Baby – Mein Jeremy Mein
geliebtes Katzenkind Du
bist jetzt auch endgültig nach Hause gegangen Hast
mich hier zurück gelassen. Hast
gewartet bis Neues in mein Leben getreten war. Es
fällt unglaublich schwer Jeden
Abend nach Hause zu kommen Und
dein liebes Gesicht nicht zu sehen, wie
du im Halbschlaf mir entgegen trabst um
mich zu begrüßen. Deine
sanfte Pfote nicht mehr zu fühlen Wie
du mich anstubst, weil du mehr Zärtlichkeit willst. Dein
Schnurren, dass nie ein reines Schnurren war Sondern
mehr ein sanftes Rülpsen, aus voller Brust. Deine
Sanftheit, deine Zärtlichkeit Deine
10000 Haare - überall. All
das vermisse ich jeden Abend Wenn
ich die Eingangstüre aufsperre.. Und
frühmorgens falle ich nicht mehr über dich, weil
du unbedingt vor mir in der Küche sein willst. Du
wartest nicht mehr am Sofa auf
deine Portion Schinken mit Medikamenten. Liebevoll,
immer dankbar, hast du alles mit mir mitgemacht, du
bist mit mir durch intensive Zeiten gegangen all
die Jahre meiner langen Krankheit warst du an meiner Seite. Immer
tröstend und oft auch als Clown, um
mich zu erheitern, wenn mein Leben gerade zu trist war. Als
du damals das erste Mal einen großen Baum erklommen hattest Als
du deine erste Maus mit nach Hause gebracht hast Als
du einen ganzen Tag lang verschwunden warst All
diese Gedanken und Geschichten die wir gemeinsam erlebt haben ... Du
fehlst mir mein Schatz, mein geliebtes Katzenkind Du
warst so ein besonderes Katzenwesen, so
viel Liebe – völlig bedingungslos hast
mir blind vertraut und
ich hab dich getötet, weil
ich musste, weil
dein Gesamtzustand einfach nicht mehr lebenswert war. Es
reißt mir heute noch das Herz aus der Brust, wenn
ich an dich denke. Auch
wenn ich weiß, dass 19 Jahre Gemeinsamkeit Eine
sehr lange Zeit waren, für
die ich unglaublich dankbar bin. Ich
bitte innig darum, dass du mir verzeihst, dass
ich dich von deinem irdischen Körper befreit habe. Du
und dein Bruder waren bis heute Das
Beste, was mir das Leben an Geschenken je gebracht hat. Eure
bedingungslose Hingabe und Liebe ist unerreicht. Danke
dass ihr beide in meinem Leben wart Danke
dass ich so viele liebe Erinnerungen an Euch habe. Ich vermisse euch und werde euch immer in meinem Herzen tragen.
GNADE Gott,
wenn das wirklich mein Wunsch war hier
auf der Erde ohne Liebe zu leben, Dann
bitte nimm mich wieder nach Hause, Lass
mich zurückkehren in deinen Schoß der Vergessenheit Damit
mein geschundenes Herz sich erholen kann. Gott,
wenn es denn wahrlich mein Wunsch war Auf
ewig alleine zu bleiben Dann
bitte hol mich zu dir zurück in deine Liebe Denn
das Leben ohne Wärme und Freude reicht mir nicht mehr. Gott,
wenn es denn wahrhaftig mein Wunsch war Den
Schmerz des Lebens zu ertragen Dann
bitte gewähre mir die Gnade und lass mich zurückkehren In
die ewigen Gefilde der Barmherzigkeit. Gott,
du in deiner unendlichen Weisheit Wenn
es wirklich mein Wunsch war All
das zu durchleben, was ich hier auf Erden erfahre Dann
nimm mich bitte mit zu Höheren Ebenen Und
heile meine Seele – auf ewig.
Der Baum 07.08.2008 Immer
öfter wird mir immer klarer Mein
Leben ist wie ein Baum, Gezeugt
aus einem Samenkorn, Das
der Wind vor sich her trug, Gesetzt
in die Erde, Benetzt
vom Regen, Wächst
das Pflänzchen langsam, Gegen
Himmel, Entrollt
die Blätter, Wird
größer, Entfaltet
sich, Ergießt
sich in den Raum, Streckt
die Äste weit von sich, Fängt
mit den Blätter die Sonnenstrahlen ein, Tanzt
mit dem Wind in seinem Tempo, Beherbergt
ganze Universen an Kleingetier, Wird
gepeinigt von Schädlingen, Erträgt
geduldig was das Leben ihm spielt, Steht
einsam, weit ausgefächert, allein
in der Landschaft, Und
ist – Einfach nur Baum.
Good 27.7.2008 Einfach zu wissen, dass es dich gibt, erfüllt mich mit einer sanften Zärtlichkeit. Zu Fühlen wie nah du mir bist hebt mich in meine Geborgenheit. Zu Erleben, dass du mich liebst hüllt mich in Vertrauen und Sicherheit. Ich suchte dich und fand Gelassenheit. Der Weg zu mir voller Zufriedenheit. ich danke dir - aus tiefster Seele heut`
Silver
16.6.2008 Ach
mein Schöner, du
fehlst mir, und dennoch bin ich sehr dankbar, dass
du in meinem Leben warst. Du
warst immer liebevoll und zärtlich mit mir Hast
mich sanft in meine Schranken gewiesen Und
hast mir lautstark deine Meinung gemaunzt, wenn
ich zu lange fort von dir war. Als
wir uns damals das erste Mal gesehen haben Im
Tierschutzhaus unter all den anderen Katzen Und
du hast dich an dein Gefängnis gehängt und laut nach mir gerufen Da
war es um mich geschehen, ich war sofort in dich verliebt, so
klein, so grau, so laut, so eigenwillig, so unglaublich berührend. Ich
hab dich in einem Karton nach Hause gebracht, wo
dein Bruder schon gewartet hat, der noch ein winziges Katzenbaby war, das
mit der Flasche gefüttert werden musste. Und
du hattest solche Angst, alles
war neu, und noch ganz anders. Und
der doofe, rote Kater, der nur mit dir spielen wollte – Das
alles war dir viel zu viel. Und
Stunden später hast du plötzlich Blut erbrochen Und
hattest sogar Blut im Kot. Aber
unser geliebter Dr. Que hat dir geholfen, er hat dir eine Spritze gegeben Und
mir ganz streng eingebläut, dass du jetzt MINDESTENS bis
9 Uhr nächsten Tag Nichts
fressen darfst, sonst tu ich dir nichts Gutes.. Oh
Gott, was hab ich in dieser Nacht geweint. Alle
zwei Stunden hab ich den roten Kater mit Milumil Kindergrieß
und du saßest neben mir und hast mich angetupft mit deiner Samtpfote, so
als wolltest du sagen: Hey du – ich hab auch Hunger, darf ich auch was haben,
bitte. Und
ich durfte dir nix geben, weil es nicht gut für dich gewesen wäre. Um
8.30 Uhr am nächsten Tag hab ich es nicht mehr ausgehalten, hundemüde
und ganz verheult hab ich dir dein erstes Katzenkinder-Schälchen zu fressen
gegeben. Gott,
warst du selig – hast das Futterschüsselchen immer und immer wieder
ausgeputzt Und
bist dann mit kugelrundem Bäuchlein sanft im Katzenkorb eingeschlummert. Und
ein paar Stunden später ging das Spiel, das 19 Jahre dauern sollte, los. Das
Spiel mit deinem Bruder. Rauf
auf s Sofa, runter vom Sofa, Ins Ohr gebissen, davongelaufen. Versteckt, gefangen, geputzt, gebissen und dann erschöpft und glücklich umarmt geschlafen. Und
die ganze Wohnung dabei in ein Chaos und eine Fell-Plantage verwandelt. Wir
haben viel erlebt – wir drei. Der
erste Ausflug ins Freie – an der Leine. Erkundungstouren
bis hinunter in den Garten. Der
erste erlegte Vogel, die erste Blindschleiche, der erste Salamander. Das
erste Mal am Baum klettern und nicht herunter können. Das
erste Mal eingesperrt sein in einer fremden Garage. Der
erste böse Hund, das erste Mal „ausschütteln“ aus der Decke. 19
Jahre – so viele Erinnerungen, so viele verschmuste Stunden. Ich
hab dich so oft angeschaut, einfach nur um dich anzuschauen. Mein
Schöner, mit seiner rosa Nase. Seinem
grandiosem Blick, seiner tiefen Seele in den Augen. Wie
perfekt so ein Kater doch ist, jedes
einzelne Haar. Eine Katzenpfote - das genialste Wunderwerk der Natur. Und
doch – die Stelle als ich dir am Rückfell Ein
paar Haare weggeschnitten habe, damit
ich meine akute Katzenhaarallergie löschen konnte – diese
Stelle blieb immer weiß. Sie
wuchs nie in den Fellfarben nach. Immer
dieser weiße Fleck am Rücken, als
Erinnerung für mich.
Stundenlang
hast du dich geputzt Mit
endloser Geduld. Und
deinen Bruder, Und
mich, wenn ich geschminkt war – sogar das Meerschwein, das
euch noch 6 Jahre begleitet hat und 12 Jahre alt wurde. Du
bist mit mir durch die Zeit meiner Krankheit gegangen Mit
unermüdlicher Liebe und Fürsorge Dennoch
hast du fast sechs Jahre gebraucht um mir absolut zu vertrauen. Nach
sechs Jahren konnte ich dich das erste Mal im Schlaf hochheben Und
du bist nicht aufgewacht! Sechs
Jahre musstest du dein Vertrauen zum Menschen wieder aufbauen, weil
sie dich als Baby in die Mülltonne geworfen hatten, gemeinsam mit deinen
Schwestern. Nach
Sechs Jahren hast du gewusst, das ich die Konstante bin in deinem Leben. Dass
ich immer wieder komme. Auch
wenn ich mal Wochenlang fort war. Ich
bin immer gerne nach Hause gekommen, WEIL
ihr zwei da wart. Ich
bin für euch aus Australien heimgekommen, obwohl
es mir schwer fiel. Ich hab es auch genossen im Urlaub einmal keine Katzenhaare auf meiner Kleidung zu
haben, und doch vermisse ich dich sehr, dein weiches Fell, deine sanfte Pfote, die
mich zum Streicheln auffordert. Den Nasenstuber frühmorgens, das permanente "vor-die-Füsse-laufen", das Kratzen an geschlossen Türen, weil
du geschlossenen Türen nun mal nicht leiden konntest, dein
„Schimpfen“ und dein himmlisches Schnurren, wie General Motors. Es
gäbe so viel über dich zu erzählen so vieles zu sagen, so viel aufzuschreiben... Ich behalte es in mir verwahrt, du warst mein Schatz, mein Geschenk vom Universum. Ich denke, ich werde erst im Laufe der nächsten Jahre ohne dich verstehen
wie viel du mir wirklich bedeutet hast. Ich
liebe dich sehr mein Schöner. Du fehlst uns. Dein
Bruder sucht dich in der Wohnung, versteht nicht wo du solange bleibst. Mag auch ohne dich nicht Fressen, weil es keinen Spaß macht, wenn keiner zu verdrängen
ist. Es
ändert sich. Wir
ändern uns – und dennoch bist du in meinem Herzen bei uns. Mein
Schöner, dein weiches Fell, deine unglaubliche Zärtlichkeit - All
das hat viel Nachklang in mir hinterlassen und dafür danke ich dir sehr. Wir
sehen uns! Irgendwo
– Irgendwann. Ich liebe dich.
Mein
Schöner 11.6.2008 Langsam,
jeden Tag ein bisschen mehr Verschwindet
er vor meinen Augen. Mein,
Schöner, Seine Kraft löst sich fast sichtbar auf. Jeder
Tag aufs Neue ein Geschenk. Alles
so dünn, die Knochen nur noch von Haut überzogen. So
viel Liebe und Zärtlichkeit in mir. Soviel
Kuscheln und Wärme von ihm. Schüchtern,
ganz vorsichtig einen Schritt vor den anderen, Läuft
er gegen alles was irgendwo ist. Wände,
Schuhe, sein Bruder, alles lässt ihn erschrecken Mein
herz quietscht, wenn ich sein Zögern beobachte. Und
dennoch geht’s ihm gut, stabil
und zufrieden schnurrt er sich durch den Tag, pennt
in der Sonne und auf meinen Sachen. Denn,
Gottseisgedankt, es lebe der Geruch das
einzige woran er alles wieder erkennt.
Die Trennung Ich
akzeptiere deine Auf-forderung zur Ver-Änderung und lasse los. Ich
weigere mich auf deine Schuldzuweisung zu re-agieren. Und ich lasse los. Ich
akzeptiere die Unterschiedlichkeit zwischen dir und mir – und ich lasse los. Ich
ehre und achte dich in deinem So sein – und ich lasse los. Ich
ehre und achte MICH in meinem So sein – und ich lasse los. Ich ehre und anerkenne den wütenden, einsamen Teil der nach Liebe schreit in mir, den du mir hier spiegelst. Ich
danke dir sehr für alles was ich durch dich erfahren durfte – und ich lasse
los. Ich
umarme dich in Liebe – und lasse los !
4.1.2008 Wandel Wenn dein Gefühl dir wieder vertraut hast du endlich wieder in dich geschaut Dann fühlst du den Frieden und die Liebe in dir nur für diese Liebe kamst du her. Woher du gekommen und wohin du gehst macht es erst möglich, dass du verstehst Kein andrer wird die Welt je sehen, wie du sie siehst kein andrer wird fühlen, wie es ist, wenn du vergibst. Nur für dich und dein Seele allein willst du hier auf Erden liebevoll sein Fühle was alles in dir lebt und verzeiht Fühle das Ganze und dein Herz wird weit. * Wandel
der Zeit Was
kommt darf gehen Wie
weit du dir vertraust Lässt dich in Liebe leben. *
17.12.2007 Fanpost - das habe ich erhalten via Mail - von Ganzem Herzen DANK!! ich wollte wie Orpheus singen, dem es einst gelang, Felsen selbst zum weinen zu bringen durch seinen Gesang. wilde Tiere scharten sich friedlich um ihn her, wenn er über die Saiten strich schwieg der wind und das Meer.
sing ich, will kein Felsen weinen es schweigt wegen meiner kein Meer, und auch die Viecherln, die gemeinen kommen einfach nicht her. verärgert beginn ich zu brummen, wie ein grantiger Bär, würd ich wie die Maja summen, käm kein Willy daher.
und so komm ich zu den kreativen hör der Nona gern zu, bei den tönen, den hohen, den tiefen, finde ich wieder ruh. meistens bin vollends entzückt und manchmal erbaut, und wenn's ihr besonders geglückt, macht sie mir Gänsehaut. thomas, der janis joplin-fan :-)
Trennung II Nona 12.2007 Vieles
wird getrennt zur Zeit Einiges
fällt schwer, bin nicht bereit Loszulassen.
Will noch immer wissen warum Weshalb
es so kam, fühl mich dumm. Lange
Jahre waren wir gemeinsam Jetzt
geht jeder seine Wege, einsam. Einsam
und doch nicht allein Weil
doch „all – eins“ zu sein Das
Ziel war und immer ist. Dennoch
– manche Menschen ich vermiss Versteh
ihre Aktionen nicht mehr. Akzeptieren
fällt mich überraschend schwer. Doch
alles kommt immer wie es richtig ist! Auch
wenn es momentan nicht zu überschauen ist. Viele
kleine Dinge haben sich still aneinander gereiht Und
sind plötzlich ein Großes Ganzes das uns entzweit. Ich
fühl mich grad jetzt in einer Zeit Wo
ich loslassen muss, was mich entweiht. Tiefe,
alte Seelenverbindungen fühlen sich unstimmig an Trifft
mich tief, klingen in mir wie Klagegesang. Darf
mir viele Bewertungen vergeben Muss
mich selbst neu erheben Und
meine Seele nach der Sonne ausrichten Mich
für mich selbst neu verpflichten Doch
ist Klang Heil-Sein, auch wenn es als Klage begann Mein
innerer Drang stimmig zu sein, er treibt mich an. Viele
Gespräche hab ich nachts geführt Um
sie dann am Tage zu lassen, es hätte zu nichts geführt. Alles
ist gut so wie es ist. Mir
dir ohne ohne – ich danke dir, WEIL du so bist.
26.2.2007 Nona Jeremy Ich fühle mich in der absoluten Ruhe, im Schweigen, - so kurz bevor die große Welle der Traurigkeit kommt und mich von den Füssen reißt. Ich
war heute wieder mit ihm beim Arzt, sein Atmen – es wird nicht besser. Ich
weiß nicht was ich machen kann um ihm zu helfen, ihn zu unterstützen. Ich
sehe, dass er sich plagt – bei jedem Atemzug. Er
will kuscheln, er kommt von sich aus zu mir, -
dann will er wieder weg, ganz alleine sein, irgendwo liegen und schlafen.... Ich
fühle mich alt, ich fühle mich ohnmächtig, ich habe Angst. Angst,
dass er mich verlässt, Angst,
ihn so sehr zu lieben, dass ich ihn zurückhalte –
obwohl er vielleicht schon gehen will... Ich
liebe ihn von ganzem Herzen, ohne jeden Rückhalt. Und
das weiß er auch. Wenn
er mich ansieht mit seinen wundervollen, tiefen, Bernstein Augen, dann
kann ich es sehen... All
das Wissen, das in ihm verborgen lebt. All
die Liebe, die in erfüllt und die er mir immer vorbehaltlos gibt. Aber
immer noch kann ich ihn atmen hören.. Manchmal
verstecke ich mich, damit
ich die Qual aus seinen Lungen nicht hören muss. Dann
wieder will ich ständig bei ihm sein, will
nicht mehr weggehen. Aus
Angst er ist nicht mehr da, wenn
ich wieder komme. Ich
liebe ihn, die Angst schnürt mir die Kehle zu mein Herz rast genau wie seines. Die
Angst, die Hoffnung, lass
es morgen besser sein. Gott,
Ich bitte dich, aus der tiefsten Seele meiner Liebe, mach
was immer gut für ihn ist, und
bitte lass in Frieden gehen, wenn
er gehen will. Und
hilf mir weiter atmen wenn
der Tag einmal kommt. Ich
will akzeptieren, was immer gut für ihn ist. Er
ist einfach zu Besonders für mich. War
es immer, wird es immer sein. Er
lehrte mich bedingungslos zu lieben. Er
zwang mich in mein Gefühl. Atme,
mein Baby, mein Geliebter, atme. Dein Wille geschehe.
Kennst du das? NONA 2006
Kennst
du das - .
Wenn
all dein Schokolade in dich hineinstopfen nicht ausreicht um den bitteren
Geschmack in deiner Seele zu vertreiben? .
Wenn
der kleinste Anlass einen Tsunami an Aggression aus dir herausbrechen lässt? .
Wenn
alles nur mehr misslingt und nichts richtig rund läuft? .
Wenn
du weißt, dass du Weihnachten wieder nur mit deiner Mutter verbringen wirst,
weil sie alles ist, was du in deinem Leben hast? .
Wenn
dich Kinder, die singen und spielen, dich nur noch trauriger machen, weil du
keine hast, die dich zum Lachen bringen könnten? .
Wenn
dir auffällt, dass nicht einmal mehr rund um die Uhr arbeiten dich glücklich
macht? .
Wenn
du singst, und du innerlich so was von leer bist und es dennoch extra hohl
klingt? .
Wenn
das Schnurren deiner Katze seit 17 Jahren alles ist, was konstant in deinem
Leben war? .
Wenn
du dich im Spiegel anschaust, und nichts von dem Menschen mehr findest, der du
innerlich einmal warst? .
Wenn
dir auffällt, dass sich die Freude vor dir versteckt und niemand CUT ruft? .
Wenn
dir alles so mega egal ist und du den nächsten Tag nur irgendwie hinter dich
bringen willst? .
Wenn
du am Sofa sitzt und dich ernsthaft dafür interessiert wie die Seifenoper
weiter geht, weil sie zu deiner Ansprechperson geworden ist? .
Wenn
du dich nur mehr alleine fühlst, egal wie viele Menschen sich um dich herum
bewegen? .
Wenn
Du keine Lust mehr hast einkaufen zu gehen und etwas Gutes für dich zu tun,
weil du nicht mehr weißt wofür und für wen? .
Wenn
du plötzlich Reaktionen an dir bemerkst, die du niemals so haben wollest? .
Wenn
du Menschen dafür verurteilst, dass sie dumm und verlogen sind? .
Wenn
du deine erste Große Liebe zufällig wieder siehst und sie nicht einmal erkannt
hättest? .
Wenn
alle Entscheidungen immer nur von dir abhängen und du keinen Bock hast eine zu
treffen? . .
Wenn
deine Sehnsucht nach Liebe alles andere überdeckt und alles nach gar nix mehr
schmeckt? .
Wenn
deine Furcht dich zu verlieben noch größer ist als die Angst auf Ewig alleine
zu leben? .
Wenn
du nach Antworten suchst, und sie dir selbst geben kannst, sie jedoch nicht
leben willst? Kennst
du das?
Entzaubert NONA
2006 Umso
länger ich dich betrachte, Umso klarer erkenne ich mich. Beim
Ganzgenauschauen dann entzauberst du dich. Ein
Wesen mit Ecken, Kanten und dunklen Flecken. Hinter
Schönheit allein lässt sich nichts verstecken. Der
wahre Kern ist das was fasziniert. Was
hast du dir zum Schutz generiert? Mode
und Schick, extrem wichtig für dich Aber
wer du im Innern bist, das interessiert mich. Du
verlässt dich auf dein gutes Aussehen, hast
Panik vor denen, die über die Mauer sehen. Unglaublich
weit machst du mich, weil du es innen bist Leider,
leider – du traust dir noch nicht. Noch
bist du gefangen, in dem was andere von dir denken Lässt
dich von ihnen manipulieren und lenken. Du
ergibst dich den Blendern und den Dampfplauderern Ein
einziges Wort schon lässt dich zaudern. Einen
Schritt vor und manchmal zwanzig zurück Ich
glaub dir gern, wenn du sagst, dass es dich erdrückt. Innen,
ganz tief in dir drin, kennst
du die Wahrheit, weißt du den Sinn. Deine
Courage, dein Glaube, die sind jetzt gefragt Nur
der gewinnt, der auch etwas wagt. Spring!
Es war von Anfang an im Plan. Greif
voll in dein Leben, nimm es an. Alles
was kommt war schon von vorn herein so Mach
es dir nicht schwerer, du machst es ja sowieso Allein
die Zeitspanne die du dafür brauchst variiert. Nur
du entscheidest, wann und ob du verlierst. Denn
alles ist Lernen und Lachen und Lieben Um
noch deutlicher zu werden, du kannst es niemalsnienicht versieben! Handle
schlichtweg so als ob Hilf
dir selbst, dann hilft dir Gott.
Mein GutenMorgenWohlfühlPaket NONA 2006
Du
bist mein GutenMorgen-Rundum-Wohlfühl-Paket. Schon
wenn ich an dich denke, krabbelt
mir ein Grinsen hinter den Augäpfeln hervor. Du
bist meine positive NLP-Affirmation. Du
erinnerst mich, an das was ich in Wahrheit bin. Du
bist alles, was ich tief drinnen bin. Ein
Spiegelbild von dir in mir. Dich
in meinem Kopf zu hören, erheitert mich den ganzen Tag. Du bist mein Quell der Inspiration mein
Input der Wahrheit. Momentaufnahmen,
kleine Bilder von dir Gerahmt
und geherzt in mir. Auch
wenn du mürrisch bist und bockig Finde
ich dich einfach nur genial. Du
bist eine Kraft Aus
der ich täglich schöpfe, ohne
dich zu reduzieren. Vorfreude
in mir - Auf
den nächsten Moment, das
nächste Lachen mit dir. Ich
trage dich gerne in mir Und
dafür danke ich dir.
Licht - hörst du mich ? (NONA 2004) Licht,
hörst du mich? Ich
rufe Dich Ohne
Dich ist meine Seele wund, wie Blei Licht,
ich suche dich! Komm
und öffne mich. Nur
gemeinsam sind wir frei. Licht,
ich folge dir! Auf
dem Weg zu mir. Selbst
ein kleiner Funke ist heller als Dunkelheit. Licht,
ich fühle dich. In
mir und in allem was ist In
voller Pracht und Herrlichkeit. Licht,
du bist in mir, immer
–auf alle Zeit. Licht,
Liebe zum Geleit – Sei bereit!
Dank an die Vergangenheit (Nona 2004) Ein
Danke
Vergangenheit! Danke
für die dunklen Stunden, in denen ich mich vor Zorn und Wut gewunden. Danke
an all die trüben Tage, die mich tief in mich zurück geführt haben. Danke
für all die Erfahrung, die du mir geschenkt hast. Danke an alle Personen, die sich zur Verfügung gestellt haben, damit ich lernen konnte, was ich lernen wollte. Danke
an den Schmerz und an die Pein, die mir in den Knochen saß und die mich zwang,
die Augen zu öffnen und mir selbst zu begegnen. Danke
an die Verzweiflung, dass sie mich neue Wege finden ließ. Danke
an die Angst, die meine Lebensgeister wieder geweckt hat. Danke
an die Trauer, die mir das Leben schmackhaft gemacht hat. Danke
an die Liebe, die mich immer bei mir blieben ließ. Danke
an die Engel, dass sie immer bei mir waren und sind. Danke
an Gott, für das, dass ich bin. DANKE.
ICH BIN HIER (Nona 2004)
Was immer auch kommt, ich werde es sehen. Was immer auf mich warten mag, ich kann es überleben. Kein Sturm kann mir schaden, Denn ich biege mich im Wind. Und danach hebe ich mich - dem Licht entgegen. Höher als jemals zuvor. Was immer es braucht, ich kann es. Was immer das Leben von mir will, ich lerne es. Wie lange es auch braucht, ich werde es schaffen. Und am Ende werde wissen, über mich, über die Liebe, über das Leben, und das Licht. Viele Helfer ständig um mich herum. Bereit mich zu begleiten. Wenn ich soweit bin zu bitten. Dafür bin ich gekommen, deshalb bin ich hier Ich wollte lernen, vom Leben, vom Licht und von dir. Einzig und allein herauszufinden, wer ich bin. Warum ich kam, hat einen höheren Sinn. Alles was ich wissen muss Ist - ICH BIN.
Immer wenn... (für Sabine)
Immer, wenn ich denke, dass ich dich nicht mehr ständig in meinem Kopf höre Immer, wenn ich denke, dass ich atmen kann, ohne an dich zu denken. Immer, wenn ich denke, dass ich das Leben alleine ohne dich ertrage - Immer dann, dann kehrst du zurück in mein Leben und schmeißt alles um.
Immer, wenn ich schlafen kann, ohne von dir zu träumen Immer, wenn ich singen kann, ohne für dich zu singen Immer, wenn ich sehen kann, ohne dich ständig in allem zu sehen - Immer dann, greifst du mich an und meine Welt fällt in sich zusammen.
Immer, wenn ich es geschafft habe, andere Männer zu sehen Immer, wenn ich es geschafft habe, alleine aufrecht zu gehen Immer, wenn ich es geschafft habe, dich geistig gehen zu lassen Immer dann, stehst du in meiner Tür mit unserer Welt in deinen Augen.
Immer, wenn ich denke, dass Leben alleine möglich ist, Immer, wenn ich fühle, dass die Liebe nicht alles ist Immer, wenn ich atmen nicht mehr denken muß Immer, wenn ich dich erfolgreich verdrängt habe. Immer werde ich dich in anderen sehen Immer wirst du meinem Leben Bedeutung geben Immer und immer – so traurig das ist Immer für immer – so sinnlos das ist.
Immer, wenn die Zeit nicht mehr endlos einsam bleibt Immer, wenn vergesse, mich nach dir zu sehnen Immer, wenn ich fest in meinem Leben stehe Immer dann kommst du an und brauchst mich - für dich.
Immer wenn ich denke, deine Stimme zu hören Immer wenn ich höre, ich deine Nähe suche Immer wenn ich suche, stets immer nur dich liebe Immer wenn ich liebe, alles immer nur du bist. Immer werde ich dich in anderen sehen Immer wirst du meinem Leben Bedeutung geben Immer und immer – so traurig das ist Immer für immer – so sinnlos das ist.
Mein Weg zu mir (copyright Nona 1994) Mein Weg zu mir
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